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Initiativantrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu 20/A 0007
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Schwalbach |
| Datum | 2026-09-03 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen, den Magistrat zu beauftragen, bestehende Hitzeschutzmaßnahmen in Schwalbach fortzuentwickeln und ein praktisches Maßnahmenpaket zu erarbeiten. Dazu sollen bereits vorhandene Ansätze wie der Trinkbrunnen am Oberen Marktplatz oder die „Kälte-Insel" im Rathaus gebündelt werden. Der Fokus liegt auf konkreten Verbesserungen statt eines abstrakten Konzepts; der Magistrat soll regelmäßig über die Umsetzung berichten.
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Dokument
Extrahierter Text
Die Stadtverordnetenversammlung
Antrag
Verfasser: CDU und GRÜNE
Fraktionen, -
Bezug-Nr. 20/A 0007
20/A 0012
Vorlagen-Datum: 18.08.2026
Tagesdatum: 18.08.2026
Gremium Termin TOP- Beratungsstatus Öffentlichkeits-
Nr. status
Ausschuss für Bau, Verkehr, öffentlich
Umwelt und Klimaschutz
Haupt- und Finanzausschuss öffentlich
Stadtverordnetenversammlung öffentlich
Betreff: Initiativantrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu 20/A 0007
Text und Begründung:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt,
1. die bereits bestehenden und begonnenen Maßnahmen der Stadt zum Schutz vor
den Folgen großer Hitze fortzuführen und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln;
2. die vorhandenen Maßnahmen und Möglichkeiten zum Hitzeschutz in Schwalbach zu
bündeln und daraus ein konkretes, pragmatisches Maßnahmenpaket abzuleiten;
3. der Stadtverordnetenversammlung über die Umsetzung des Maßnahmenpakets
regelmäßig zu berichten.
Begründung:
In Schwalbach bestehen bereits konkrete Ansätze zum Hitzeschutz. Dazu gehört beispielsweise
der Trinkbrunnen am Oberen Marktplatz oder die „Kälte-Insel“ im Rathaus. Auch weitere
Maßnahmen sind bereits begonnen oder vorhanden. An diese Aktivitäten soll angeknüpft
werden; Anregungen aus der Bürgerschaft sind willkommen und werden berücksichtigt.
Ziel des Antrags ist daher ausdrücklich nicht die Erstellung eines weiteren abstrakten
Konzeptes, sondern die Entwicklung und Umsetzung eines überschaubaren und auf die
örtlichen Gegebenheiten zugeschnittenen Maßnahmenpakets. Nicht ein neues Konzept soll im
Mittelpunkt stehen, sondern konkrete Verbesserungen für die Menschen in Schwalbach.
Ein umfangreicher eigenständiger Hitzeaktionsplan würde zunächst zusätzlichen
konzeptionellen und administrativen Aufwand verursachen. Entscheidend ist aus Sicht der
Antragsteller vielmehr, dass vorhandene Maßnahmen sinnvoll gebündelt, dort wo erforderlich
ergänzt und für die Bürgerinnen und Bürger gut zugänglich gemacht werden.
gez. Katrin Behrens, gez. Thomas Nordmeyer,
CDU Bündnis 90 / Die Grünen
Hinweis
Der Antrag liegt als unterschriebenes Original dem Büro der Stadtverordnetenversammlung vor.
Federführung:
Fraktionen
Beteiligte Fachämter:
Bau- und Planungsamt
Text aus PDF extrahiert