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Änderungsantrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu 19/A 0189 Klimafreundliche zukunftsfeste Wärmeversorgung städtischer Immobilien

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeSchwalbach
Datum2026-09-03
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen, dass städtische Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen bei Modernisierung durch klimaschonende Systeme wie Wärmepumpen oder Fernwärme ersetzt werden. Begründung: Schwalbach ist Klimakommune und muss bis 2045 klimaneutral sein; Wärmepumpen sind technisch in den meisten Bestandsgebäuden effizient einsetzbar und durch Förderprogramme bezuschussbar, während Betriebskosten sinken. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die Umsetzung dieser Vorgaben für künftige Heizungstauschs an städtischen Gebäuden.

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Die Stadtverordnetenversammlung Antrag Verfasser: CDU und GRÜNE Fraktionen, - Bezug-Nr. 19/A 0189 20/A 0010 Vorlagen-Datum: 18.08.2026 Tagesdatum: 18.08.2026 Gremium Termin TOP- Beratungsstatus Öffentlichkeits- Nr. status Ausschuss für Bau, Verkehr, öffentlich Umwelt und Klimaschutz Haupt- und Finanzausschuss öffentlich Stadtverordnetenversammlung öffentlich Betreff: Änderungsantrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu 19/A 0189 Klimafreundliche zukunftsfeste Wärmeversorgung städtischer Immobilien Text und Begründung: Die Stadtverordnetenversammlung beschließt: Die Modernisierung von Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen städtischer Gebäude soll unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und Aspekten des Klimaschutzes erfolgen. Insbesondere beim Heizungstausch sollen klimaschonende und energieeffiziente Heizsysteme, bspw. Wärmepumpen oder Fernwärme, zum Einsatz kommen. Begründung: Schwalbach ist seit 2020 Klimakommune und hat sich damit verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu sein. Die städtischen Gebäude müssen regelmäßig instandgesetzt werden. Um die Zielsetzung Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, sollte beim Austausch von Heizungen oder bei der Modernisierung von Heizungsanlagen zukünftig in emissionsfreie und energieeffiziente Systeme investiert werden oder eine Anbindung an die Fernwärme erfolgen. Neue Wärmepumpen sind für neun von zehn Bestandsgebäuden inzwischen eine sinnvolle, klimaschonende Technik, die auch in älteren Gebäuden einen effizienten Betrieb gewährleisten. Die Investitionen können über Förderprogramme bezuschusst werden, gleichzeitig reduzieren sich die laufenden Betriebskosten erheblich. Daneben ist die Dekarbonisierung sowie ein Ausbau der Fernwärmeversorgung geplant, bei der der überwiegend fossile Energieträger „Erdgas“ zunehmend durch die Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren ersetzt werden soll. gez. Katrin Behrens, gez. Thomas Nordmeyer, CDU Bündnis 90 / Die Grünen Hinweis Der Antrag liegt als unterschriebenes Original dem Büro der Stadtverordnetenversammlung vor. Federführung: Fraktionen Beteiligte Fachämter: Bau- und Planungsamt

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