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Antrag der CDU-Fraktion - Beratung über die Bereitstellung/ Verausgabung von Haushaltsmitteln zur Durchführung der Kirmes 2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg |
| Datum | 2026-04-23 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Beschlussprotokoll
Gremium: Ortsgemeinderat Guldental Sitzung am: 23.04.2026
TOP: 2 (öffentlich)
Antrag der CDU-Fraktion - Beratung über die Bereitstellung/ Verausgabung von
Betreff:
Haushaltsmitteln zur Durchführung der Kirmes 2026
Die vier CDU-Fraktionsmitglieder haben nach GemO §34, Abs.1, Satz 4 einen Antrag zur
Einberufung der Gemeinderatssitzung gestellt (s. Anmerkung vor TOP 1). In diesem Antrag
wurde nochmals um eine Auflistung der einzelnen Posten für die Kirmes gebeten.
Ortsbürgermeister Schermuly hatte in der letzten Gemeinderatssitzung am 17.03.2026 unter
TOP 15 die einzelnen Posten aufgelistet. Die vier CDU-Fraktionsmitglieder halten diese
Aufstellung jedoch nicht für detailliert genug. Ortsbürgermeister Schermuly hat eine
Tischvorlage mit der Kostenaufstellung der Kirmes verteilt. Es handelt sich hierbei um Circa-
Werte.
Ratsmitglied Lorsbach merkt an, dass er bei der Summierung der Kosten für Zelt, die
Musikgruppen, technische Ausstattung etc. im letzten Jahr auf 12.000€ gekommen ist. Der
Auftrag wurde damals unter Zeitdruck erteilt.
Ortsbürgermeister Schermuly erläutert, dass Ratsmitglied Schmitt für dieses Jahr ein sehr
günstiges Angebot für Zelt und Bühne besorgen konnte. Aus Zeitgründen musste hier schon ein
Auftrag erteilt werden.
Ratsmitglied Schmitt erklärt, dass dies in der Vergangenheit oft ein gemischter Posten war. Die
Posten wurden entzerrt und die Angebote sind in Summe entsprechend günstiger geworden.
Das Engagement im Kerbe-Team sollte wertgeschätzt werden; die Wirtschaftlichkeit der Kirmes
liegt diesem Team am Herzen, weshalb auch einige Einsparungen gefunden werden konnten.
Die vorliegende Kalkulation ist realistisch und konservativ gerechnet.
Ratsmitglied Demele schließt sich Ratsmitglied Schmitt an. Sie fand die Formulierung des
Antrags des TOPs sehr misslungen und teilte ihren Unmut über die sonstigen Bemerkungen im
Antrag mit. A. Lorsbach habe zu seiner Amtszeit keine Sitzung des Kerbe-Teams besucht.
Ortsbürgermeister Schermuly betont, dass er sich seit vielen Jahren intensiv für die Kirmes
engagiert hat und ihn das Misstrauen bei diesem Thema betrifft. Er erinnert daran, dass die
formale Entlastung im Rechnungsprüfungsausschuss und im Gemeinderat stattgefunden hat.
Er betonte, dass er Transparenz versprochen hat, Excel-Listen für Einnahmen und Ausgaben
führe und keine Zettelbox.
Ratsmitglieder Bott und Schwanke betrachten das Thema als ausführlich diskutiert, inklusive
neuem Prozess für nächstes Jahr. Die geforderte Transparenz hat für die diesjährige Planung
stattgefunden.
Ratsmitglied Faus lädt bestimmte Ratsmitglieder dazu ein, sich im stilistisch menschlichen
Bereich zu verbessern.
Ratsmitglied Schmitt appelliert, dass jeder herzlich eingeladen ist, sich zu engagieren,
besonders zur Mitarbeit im Sponsoring Bereich, sodass eine konstruktive Kostensenkung
stattfinden kann.
Bürgermeister Cyfka schließt das Thema ab. Es liegt ein Ansatz für dieses Jahr vor. Die
Guldentaler Kirmes hat für den Preis über die Verbandsgemeinde hinaus eine gewisse
Strahlkraft. In einigen Gemeinden finden keine Kirmes mehr statt. Er beantragt, dass die von
Ortsbürgermeister Schermuly vorgelegte Kalkulation als Grundlage für die Kirmes und damit
verbundene Ausgaben dient.
Beschlussfassung: Der Ortsgemeinderat sieht die heute vorgelegte Kalkulation der Kosten für
die Kirmes als Grundlage für die damit verbundenen Ausgaben an.
Abstimmungsergebnis: Einstimmig bei 2 Enthaltungen.
I II III IV V Anlage: 4 Seite
Text aus PDF extrahiert