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Antrag der Fraktion SPD: Verkehrsberuhigung in der Straße Fischerkoppel
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Lauenburg/Elbe |
| Datum | 2026-08-24 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die SPD-Fraktion beantragt, die Verwaltung zu beauftragen, verkehrsrechtliche Maßnahmen zur Reduktion des Durchgangsverkehrs in der Sackgasse „Fischerkoppel" zu prüfen. Grund sind erhebliche Verkehrsverdichtungen durch „Elterntaxis" zu Schulzeiten, die zu gefährlichen Situationen und Beeinträchtigungen der Anwohner führen. Geprüft werden sollen Beschilderungen wie „Anlieger frei" oder zeitliche Beschränkungen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit und Wohnqualität.
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Dokument
Extrahierter Text
Fraktion in der Stadtvertretung
Lauenburg, 18.06.2026
SPD-Antrag zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 24.08.2026
Antrag: Verkehrsberuhigung in der Straße „Fischerkoppel“
Die SPD beantragt, der Ausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete verkehrsrechtliche Maßnahmen nach der
Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu prüfen, um den motorisierten Verkehr in der
Straße „Fischerkoppel“ auf den unbedingt erforderlichen Zielverkehr zu reduzieren.
Hierbei sind insbesondere die Anordnung einer Beschilderung mit Zusatzzeichen
„Anlieger frei“, „Anwohner frei“ oder ggf. weitere geeignete Maßnahmen zur
Verkehrsberuhigung (z. B. zeitliche Beschränkungen, verkehrslenkende Maßnahmen) zu
ermitteln und vorzustellen.
Finanzielle Auswirkungen:
Keine.
Begründung:
Bei der Straße „Fischerkoppel“ handelt es sich um eine Sackgasse, die primär dem
Erschließungsverkehr der anliegenden Grundstücke dient. Gleichwohl ist insbesondere
zu den morgendlichen Schulanfangszeiten und den mittäglichen Schulendzeiten ein
deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen festzustellen.
Ursächlich hierfür ist vor allem zusätzlicher Bring- und Abholverkehr durch sogenannte
„Elterntaxis“, der zu vermeidbaren Verkehrsverdichtungen innerhalb der engen
räumlichen Situation einer Sackgasse führt. Dies führt zu unübersichtlichen
Verkehrssituationen, Rangierverkehr und erhöhtem Gefährdungspotenzial für
Schulkinder sowie zu erheblichen Beeinträchtigungen für die Anwohnerschaft.
Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und insbesondere im Sinne der
Schulwegsicherheit ist es erforderlich, die Zahl der einfahrenden Fahrzeuge wirksam zu
begrenzen.
Ziel des Antrags ist es daher, die Verkehrssituation in der „Fischerkoppel“ nachhaltig zu
beruhigen, die Sicherheit der Schulkinder zu erhöhen und die Wohnqualität für die
Anliegerinnen und Anlieger zu verbessern.
Für die Fraktion
Immo Braune
Fraktionsvorsitzender
Text aus PDF extrahiert