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Sanierung der Straßenbeleuchtung durch Umrüstung der verbleibenden konventionellen Straßenleuchten auf LED - Auftragsvergabe

Angenommen23 Ja · 0 Nein
TypAntrag
GemeindeSchwetzingen
Datum2026-07-29
DatenstufeNur Ergebnisse
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Stadt Schwetzingen vergibt den Auftrag zur Umrüstung von 1.135 konventionellen Straßenleuchten auf LED-Technik an die MVV Netze GmbH für 882.268,77 EUR brutto. Das Angebot ist das wirtschaftlichste von vier eingegangenen Geboten und liegt 14,11 % unter der Kostenberechnung. Die Maßnahme wird zu 40 % durch Fördermittel der ZUG gGmbH finanziert (398.892 EUR), die Umsetzung erfolgt 2026/2027. Dies trägt zur Energieeffizienz und CO2-Reduktion bei.

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Dokument

Extrahierter Text

Stadt Schwetzingen Amt: 60 Bauamt Datum: 08.07.2026 Drucksache Nr. 3190/2026 Beschlussvorlage Sitzung Technischer Ausschuss am 22.07.2026 - nicht öffentlich - Sitzung Gemeinderat am 29.07.2026 - öffentlich - Sanierung der Straßenbeleuchtung durch Umrüstung der verbleibenden konventionellen Straßenleuchten auf LED - Auftragsvergabe Beschlussvorschlag: Der Vergabe des Auftrags zur Umrüstung der im Stadtgebiet verbleibenden konventionellen Straßenleuchten auf LED-Technik an die MVV Netze GmbH, Luisenring 49, 68159 Mannheim, zum Angebotspreis von 882.268,77 EUR (brutto) wird zugestimmt. Erläuterungen: Die Stadt verfolgt seit mehreren Jahren das Ziel, die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet schrittweise auf energieeffiziente LED-Technik umzustellen. Im Rahmen der anstehenden Maßnahme wurde die Umrüstung weiterer 1.135 konventioneller Straßenleuchten öffentlich ausgeschrieben. Mit Abschluss dieses Sanierungsabschnitts wird die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED bis auf einige wenige Leuchten abgeschlossen sein. Die anstehende Umrüstung wird sich sowohl im Energieverbrauch als auch bei den niedrigeren Wartungs- und Unterhaltungskosten widerspiegeln. Gleichzeitig wird ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduzierung der CO2-Emmisionen geleistet. Zur Finanzierung der Maßnahme wurden Fördermittel der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH beantragt. Der Zuwendungsbescheid vom 16.03.2026 ging der Verwaltung am 20.03.2026 zu. Die bewilligte Förderquote beträgt 40 % der förderfähigen Ausgaben. Daraus ergibt sich eine maximale Zuwendung in Höhe von 398.892 EUR. Die Ausschreibung sieht vor, die Maßnahme zu einem Drittel im Haushaltsjahr 2026 und zu zwei Dritteln im Haushaltsjahr 2027 umzusetzen. Zum Submissionstermin am 18.06.2026 gingen fristgerecht vier Angebote ein. Nach rechnerischer, technischer und wirtschaftlicher Prüfung der Angebote ergibt sich folgende Bieterreihenfolge: 1. Bieter 1.038.150,05 EUR 2. Bieter 1.301.274,28 EUR 3. MVV Netze GmbH, 68159 Mannheim 882.268,77 EUR 4. Bieter 1.024.734,30 EUR Das Angebot der MVV Netze GmbH ist mit einer Angebotssumme von 882.268,77 EUR (brutto) das wirtschaftlichste Angebot. Es liegt mit 14,11 % unter der Kostenberechnung in Höhe von 1.027.237,75 EUR (brutto). Von einer Aufklärung der Angemessenheit des Angebotspreises kann abgesehen werden. Die MVV Netze GmbH erzielt als Großabnehmer entsprechende Einkaufsvorteile, die sich nachvollziehbar auf die Angebotspreise auswirken. Finanzielles: Für die Umsetzung der Maßnahme wurden im Haushaltsplan 2026 Haushaltsmittel in Höhe von 466.000 EUR für das Haushaltsjahr 2026 und 933.000 EUR in der mittelfristigen Finanzplanung 2027 auf der Kontierung 54100200/42120000 bereitgestellt. Als Gegenfinanzierung wurde die Einnahme aus Fördermitteln in Höhe von 281.000 EUR auf der Kontierung 54100200/31400000 für das Haushaltsjahr 2027 im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung veranschlagt (entspricht einer Förderquote von rund 25 %). Die ursprünglich veranschlagte Förderquote von 25 % wurde nach Anerkennung der Stadt Schwetzingen als finanzschwache Kommune auf 40 % erhöht. Dadurch erhöht sich die Gesamtförderung auf 398.892 EUR, die kassenmäßig wie folgt zur Verfügung gestellt wird: Haushaltsjahr 2026 39.889 EUR Haushaltsjahr 2027 279.225 EUR Haushaltsjahr 2028 79.778 EUR* *Auszahlung nach Prüfung des Verwendungsnachweises Durch die erhöhte Förderquote und die kassenmäßige Bereitstellung der anteiligen Förderung im Haushaltsjahr 2026 ergeben sich in 2026 Mehreinnahmen in Höhe von 39.889 EUR. Die Mittelzuflüsse der Jahre 2027 und 2028 werden im Rahmen der Haushaltsplanung 2027 und mittelfristigen Finanzplanung 2028 berücksichtigt. Anlagen: Nichtöffentliche Anlage zur Vorlage Oberbürgermeister: Bürgermeisterin: Amtsleiter*in: Sachbearbeiter*in: Kämmerei:

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