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Fraktionen FDP/GRÜNE/SPD Antrag Aufwertung der Verlängerung Waldseestraße zum Friedhof
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Bruchköbel |
| Datum | 2026-08-18 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktionen FDP/GRÜNE/SPD beantragen, dass die Verwaltung die Aufwertung der Waldseestraße zum Friedhof für Fußgänger und Radfahrer prüft. Konkret sollen Kosten für moderne Straßenlaternen mit Bewegungssensoren, Straßenbelagserneuerung und Gehwegbau ermittelt sowie mögliche Förderprogramme geprüft werden. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken bei Dunkelheit und schlechte Wegezustände; moderne Leuchten könnten Lichtverschmutzung minimieren.
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Dokument
Extrahierter Text
Stadt Bruchköbel
DER MAGISTRAT
Ersterfassungsdatum: 16.06.2025
Ersteller: FDP/GRÜNE/SPD
Fraktionen FDP/GRÜNE/SPD
Beschlussvorlage Drucksachen-Nr.: DS-123/2025
Beratungsfolge Sitzungstermin TOP
Stadtverordnetenversammlung der Stadt
01.07.2025 5.
Bruchköbel
Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Umwelt
18.08.2026
und Verkehr
Titel:
Fraktionen FDP/GRÜNE/SPD
Antrag Aufwertung der Verlängerung Waldseestraße zum Friedhof
Beschlussvorschlag:
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit die Waldseestraße, zwischen der
Einmündung Willy-Brandt-Straße und dem Parkplatz am neuen Friedhof Bruchköbel, für
Fußgänger und Radfahrer aufgewertet und sicherer gestaltet werden kann.
1. Es soll geprüft werden, welche Kosten für die Stadt Bruchköbel durch das Aufstellen von
modernen Straßenlaternen mit Bewegungssensoren oder Zeitschaltuhren entstehen.
2. Es soll geprüft werden, welche Kosten für die Stadt Bruchköbel durch ein Erneuern der
Deckschicht des Straßenbelags oder durch eine grundhafte Erneuerung im
gegenständlichen Bereich des Antrages entstehen würden.
3. Es soll geprüft werden welche Kosten für die Stadt Bruchköbel durch das Herstellen eines
Gehweges im gegenständlichen Bereich des Antrages entstehen.
4. Es soll geprüft werden, inwieweit Förderprogramme für die vorgenannten Punkte in
Anspruch genommen werden können, um die Stadtkasse nicht über Gebühr zu belasten.
Begründung:
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen kommt in sozialen Medien das Thema
Beleuchtung und Qualität der Wegebeziehung vom Fritz-Hofmann-Spielplatz zum Neuen
Friedhof auf. Jedoch nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch im direkten Gespräch mit
den Bürgerinnen und Bürgern ist diese Wegebeziehung immer wieder mal Thema.
Gerade in den Abendstunden oder der dunklen Jahreszeit empfinden es Bürgerinnen und
Bürger mitunter unangenehm, den Weg zum Friedhof oder zur Freizeitanlage Dicke Eiche, vor
dem Hintergrund der Dunkelheit und den vorhandenen Stolperfallen auf dem Weg, diesen zu
nutzen. Hier würde unserer Ansicht nach die Installation von Straßenlaternen zur Beleuchtung
des Wegs ein großes Plus an Sicherheit und vor allem für das Sicherheitsempfinden unserer
Bürgerinnen und Bürger bedeuten.
Dem Umweltschutz Rechnung tragend sind moderne Straßenlaternen mittlerweile sensorisch
derart steuerbar, dass eine Lichtverschmutzung am Waldrand und somit eine Irritation von
Insekten und Wildtieren auf ein vertretbares Maß reduziert wird. Die Ausleuchtung des Weges
findet mit diesen modernen Straßenlaternen nur statt, wenn tatsächlich Fußgänger oder
Radfahrer im Nahbereich unterwegs sind.
Hauptstraße 32 Telefon: 06181/ 975-221 E-Mail: [email protected] Seite 1 von 2
63486 Bruchköbel Telefax: 06181/ 975-203 Website: www.bruchkoebel.de
Der aktuelle Zustand der Deckschicht des Weges entspricht eher einem schlechten Feldweg
als einem Gehweg, der auch gefahrlos von älteren oder mobilitätseingeschränkten Bürgerinnen
und Bürgern genutzt werden kann. Die Prüfung einer Erneuerung dieser Deckschicht, zur
Beseitigung von Stolperfallen, halten wir daher für angebracht.
Vor dem Hintergrund der mittelfristig angedachten Friedhofserweiterung könnte es
wirtschaftlich klüger sein, einen Gehweg am jetzigen Fahrbahnrand herzustellen, die
Deckschicht gegenwärtig nicht zu erneuern und erst im Zuge der Friedhofserweiterung gänzlich
neu zu denken. Dies gilt es zu prüfen und wir bitten um breite Zustimmung für unseren Antrag.
Anlage(n):
1. Originalantrag
Hauptstraße 32 Telefon: 06181/ 975-221 E-Mail: [email protected] Seite 2 von 2
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