Startseite › Dautphetal › Antrag

Prüfung der Schaffung eines Gehweges entlang der K74 im Bereich Holzhausen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit Antrag der CDU-Fraktion vom 19.05.2026, (Eingang 22.05.2026)

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeDautphetal
Datum2026-06-23
DatenstufeNur Dokumente
QuelleQuelldokument herunterladen →

Dokument

Extrahierter Text

Antrag Drucksache: AT-2/2026 (13.WP) - öffentlich - Datum: 26.05.2026 Dautphetal Verantwortlicher Fachdienst: Fachbereichsleiter III Sachbearbeiter: Ralf Mevius Aktenzeichen und Schriftstücknummer: 632.1 Beratungsfolge Sitzung am: Sitzung Nr. Beratungsaktion Haupt- und Finanzausschuss 16.06.2026 2 vorberatend Ausschuss für Bauen, Planen, Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, 16.06.2026 2 vorberatend Umwelt und Forsten Ausschuss für Jugend, Senioren, Sport, 17.06.2026 2 vorberatend Kultur und Soziales Gemeindevertretung 23.06.2026 2 beschließend Bezeichnung: Prüfung der Schaffung eines Gehweges entlang der K74 im Bereich Holzhausen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit Antrag der CDU-Fraktion vom 19.05.2026, (Eingang 22.05.2026) Antragsteller/in: CDU-Fraktion Anlagen(n) 1. Gehweg K74 Antrag: Der Gemeindevorstand wird gebeten zu prüfen und der Gemeindevertretung über die Ergebnisse zu berichten, 1. ob die Schaffung eines Gehweges beziehungsweise eines befestigten Fußweges entlang der K74 vom Ortsausgang Holzhausen in Richtung Gladenbach bis zum Bereich der dortigen Spazier- und Wirtschaftswege möglich ist; 2. welche Trassenführung und baulichen Ausführungsvarianten hierfür grundsätzlich in Betracht kommen; 3. wer für die jeweiligen Straßenbereiche Baulastträger ist und welche Zuständigkeiten sich hieraus ergeben; 4. welche Fördermöglichkeiten durch Kreis, Land, Bund oder weitere Programme für eine solche Maßnahme bestehen; 5. welche Möglichkeiten bestehen, die Verkehrssicherheit im Bereich der K74/Talstraße und insbesondere im Kreuzungsbereich Talstraße/Hinterlandstraße zu verbessern; 6. welche baulichen oder verkehrsrechtlichen Maßnahmen geeignet wären, die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten im Bereich der Ortseinfahrt und des Kreuzungsbereichs zu reduzieren; 7. ob im Bereich vor dem Ortsschild beziehungsweise im Übergangsbereich zur Ortslage Maßnahmen eines „Geschwindigkeitstrichters“ oder beispielsweise durch Fahrbahnverengungen, optische Einengungen, Fahrbahnmarkierungen, Fahrbahnteiler oder vergleichbare Maßnahmen umgesetzt werden könnten; 8. welche weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern denkbar wären. Begründung: Der Bereich entlang der K74 zwischen dem Ortsausgang Holzhausen und den angrenzenden Spazier- und Wirtschaftswegen wird von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig genutzt. Insbesondere Spaziergänger, Familien mit Kinderwagen sowie Hundehalter nutzen diesen Bereich, um die beliebten Wege im Außenbereich zu erreichen. Derzeit besteht entlang der Strecke jedoch keine gesonderte Infrastruktur für den Fußgängerverkehr. Gleichzeitig gilt bis zum Ortsschild eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Nach Wahrnehmung vieler Bürgerinnen und Bürger werden dort zudem häufig hohe Geschwindigkeiten gefahren. Auch die Talstraße als Fortführung der K74 in die Ortslage ist sehr breit ausgebaut und vermittelt aus Sicht vieler Verkehrsteilnehmer eher den Charakter einer Durchgangsstraße als einer innerörtlichen Straße. Dies kann zu höheren Fahrgeschwindigkeiten führen. Insbesondere der Kreuzungsbereich Talstraße/Hinterlandstraße wird aufgrund seiner Breite und Verkehrsführung als herausfordernd wahrgenommen. Gerade Fußgängerinnen und Fußgänger müssen dort breite Verkehrsflächen queren, während gleichzeitig Fahrzeuge mitunter mit höheren Geschwindigkeiten abbiegen. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Prüfung sinnvoll, wie die Sicherheit für Fußgänger verbessert und die Geschwindigkeiten im Ortseingangsbereich wirksam reduziert werden können. Unterschrift Antrag AT-2/2026 Seite 2 von 2

Text aus PDF extrahiert