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Antrag von Bündnis90/Die Grünen und SPD auf Erarbeitung eines Hitzeschutzkonzeptes

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeWaghäusel
Datum2025-10-21
DatenstufeNur Dokumente
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Große Kreisstadt Vorlagen-Nr. 0093/2025 WAGHÄUSEL Federführendes Amt/ Sachgebiet: Bürgermeister Sachbearbeiter Bürgermeister Emmerich, Andreas Beteiligte Ämter: Aktenzeichen: Sitzungsvorlage Gremium: Sitzung am ö. nö. Datum: Gemeinderat beschließend X 01.08.2025 Kostenstelle Planansatz Bisheriger Verbrauch Tagesordnungspunkt: Antrag von Bündnis90/Die Grünen und SPD auf Erarbeitung eines Hitze- schutzkonzeptes Beschlussvorschlag: Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung entsprechende Informationen zum Thema Hitzeschutz auf der Homepage der Stadt bereitzustellen sowie die öffentli- chen Trinkwasserspender in einem Stadtplan einzuzeichnen. Sachdarstellung und Begründung: Bündnis90/Die Grünen und die SPD haben am 28. Juli 2025 einen Antrag auf die Erarbeitung eines Hitzeschutzkonzeptes eingereicht. Der Antrag ist als Anlage die- ser Sitzungsvorlage beigefügt. Kommunen setzen sich seit langem für Klimaschutz und die Anpassung an den Kli- mawandel ein. Dabei spielt auch der Schutz der Gesundheit eine wichtige Rolle, insbesondere angesichts zunehmender Hitzebelastungen. Auch eine Blaue-Grüne Infrastruktur sowie entsprechende Klimaanpassungsmaßnahmen sind bereits im Energie- und Klimabeirat und auch im Ausschuss für Umwelt, Klima und Mobilität angesprochen worden. Es werden unterschiedliche Ansätze empfohlen, um das hitzebedingte Gesund- heitsrisiko der Bevölkerung zu senken: • Hitzebelastung in Gebäuden reduzieren • Klimaanpassung der Stadt- und Raumplanung • Nutzung von Hitzewarnsystemen • Planung von Maßnahmen in guter Zusammenarbeit • Lokale Hitzebelastung erkennen Bestandteil eines Hitzeschutzkonzeptes ist z. B. auch Informationen zum Verhalten bei Hitze sowie Karten mit Trinkwasserspendern zur Verfügung zu stellen. Landesweit sind Informationen dazu unter www.klima-mensch-gesundheit.de in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu fin- den. So kann man sich auch kontinuierlich beim Newsletter des Deutschen Wetter- dienstes (DWD) über gesundheitsgefährdende Hitzewellen informieren. Flyer und Broschüren in verschiedenen Sprachen sind ebenfalls abrufbar. Hier ein Beispiel: Oftmals sind die Maßnahmen einer Blau-Grünen Infrastruktur, für Klimaanpassung und Hitzeschutz identisch bzw. gehen ineinander über. Die Verwaltung schlägt daher vor, die entsprechenden Infos zum Thema Hitze- schutz über die Homepage der Stadt zur Verfügung zu stellen. Ebenso die bereits installierten öffentlichen Trinkwasserspender in einem Stadtplan einzuzeichnen.

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