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Antrag der FWG-Fraktion zur Flächennutzungsplanänderung zur Ausweisung von Gewerbeflächen / Wohnbebauung

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeVerbandsgemeinde Alzey-Land
Datum2025-03-13
DatenstufeNur Dokumente
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Tagesordnungspunkt 10: Antrag der FWG-Fraktion zur Flächennutzungsplanänderung zur Ausweisung von Gewerbeflächen / Wohnbebauung Auch für diesen TOP wurde vor Beginn der Sitzung beschlossen, dass nur Beratung erfolgt, aber kein Beschluss. Dazu trägt Ratsmitglied Björn Schweitzer entsprechend vor, nachdem die Ratsmitglieder Anja und Bernd Schweitzer abgerückt sind. Aus Sicht der FWG sollten sich Bau- und Gewerbegebiete die Waage halten. Die Ausweisung von Gewerbegebieten ist essentiell für die finanzielle Ausrichtung der Ortsgemeinde und geht weiter über die Errichtung eines Windparks hinaus. Eine Prüfung hat ergeben, dass eine Entwicklung Richtung Biebelnheim nicht möglich ist, genauso wenig wie eine Entwicklung Richtung Dittelsheim-Hessloch, da es sich hier um ein Überschwemmungsgebiet handelt. Richtung Alzey wäre dies möglich, bedingt aber den Bau einer Umgehungsstraße um Gau- Köngernheim verkehrstechnisch zu entlasten. Dabei eine größere Umgehung bevorzugt. Die Abgrenzung Wohngebiet/Gewerbegebiet stellt sich durchaus schwierig dar, auch von der Größe her. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass allein ein Kita schon einen Flächenbedarf von ca. 3ha hat. Neue Firmen werden mindestens 5ha benötigen. Somit sind die vorgesehenen 28ha an Fläche schnell aufgebraucht. Die FWG strebt an, dieses Vorhaben mit dem gesamten Gemeinderat voranzutreiben. Ortsbürgermeister Illing sieht dies grundsätzlich als unterstützenswert an, gibt aber zu bedenken, dass eine Umgehungsstraße von der Ortsgemeinde finanziert werden müsste. Es ergibt sich eine lebhafte Diskussion mit verschiedenen Aspekten. Aus diesem Grunde kommt man überein, diese Diskussion auf Ebene der Fraktionen fortzusetzen. Abschließend weist Herr Baro von der Verbandsgemeinde Alzey-Land darauf hin, dass aus seiner Sicht auf jeden Fall ein Gewerbegebiet ausgewiesen werden sollte, da es innerhalb der Verbandsgemeinde kaum geeignete Flächen gibt.

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