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Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Park-and Ride-Parkplatzes am Bahnhof Neu-Isenburg sowie Verbesserung der Verkehrssicherheit entlang der Zufahrtsstraße -Antrag der AfD-Fraktion Neu-Isenburg-

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeNeu-Isenburg
Datum2026-06-17
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STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG DRUCKSACHE 20/0119 08.06.2026 Die Stadtverordnetenvorsteherin wie vorgeschlagen abgelehnt Änderung Fraktion FJSS BPUVSe KuSpoEV HuFiDi StVV Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Park-and Ride-Parkplatzes am Bahnhof Neu-Isenburg sowie Verbesserung der Verkehrssicherheit entlang der Zufahrtsstraße -Antrag der AfD-Fraktion Neu-Isenburg- Antrag: Der nachstehende Antrag der AfD-Fraktion Neu-Isenburg wird der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung empfohlen: 1. Der Magistrat wird beauftragt, möglichst kurzfristig auf dem Park-and-Ride- Parkplatz am Bahnhof Neu-Isenburg das vorhandene Verkehrszeichen 316 (P&R) durch ein Zusatzschild zu ergänzen, das die zulässige Parkdauer auf maximal 24 Stunden begrenzt. 2. Der Magistrat wird beauftragt, langfristig die Einführung eines geeigneten Parkraumbewirtschaftungssystems für den Park-and-Ride-Parkplatz zu prüfen und umzusetzen, das eine für Tagespendler kostenfreie Nutzung ermöglicht, Langzeitparken über 24 Stunden durch eine geeignete Gebührenstruktur begrenzt und die Kosten für Betrieb und Kontrolle möglichst refinanziert. 3. Der Magistrat wird beauftragt, den teils desolaten Seitenstreifen entlang der Zufahrtsstraße (An der Gehespitz), aus Richtung der L3117 kommend, baulich instand zu setzen und so auszubauen, dass ein sicheres Befahren und eine geordnete Park-and-Ride-Nutzung ermöglicht wird. Dabei sind insbesondere: • vorhandene Ausspülungen zu beseitigen, • Niveauunterschiede zwischen Fahrbahn und Seitenstreifen auszugleichen, • geeignete Maßnahmen zur Befestigung des Untergrundes zu ergreifen sowie • eine geordnete Nutzung durch geeignete Markierungen/Beschilderung zu prüfen. Seite 1 von 2 Begründung: Auf den umseitig abgedruckten Originalantrag wird verwiesen. Christine Wagner Stadtverordnetenvorsteherin Anlage Seite 2 von 2

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