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Lärmschutz an der A49 (Gem. Antrag der FWG-Fraktion und der CDU-Fraktion)

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGudensberg
Datum2026-08-27
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

FWG- und CDU-Fraktion beantragen, dass die Stadt Gudensberg sich aktiv für umfassenden Lärmschutz an der A49 einsetzt. Sie soll sich als Modellkommune für Photovoltaik-Lärmschutzwände bewerben und entsprechende Kooperationen mit Forschungseinrichtungen aufbauen. Das Projekt soll 4.000 Meter betroffene Straßenabschnitte in der Kernstadt, Dissen und Dorla umfassen. Der Magistrat soll Fördergelder akquirieren und prüfen, ob Solarstrom in geplante Netzinfrastruktur eingespeist werden kann.

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Der Magistrat der Stadt Gudensberg Beschlussvorlage Vorlagennummer: 2026/0310 Datum: 13.08.2026 Fachbereich: Stabsstelle Verwaltungsleitung Aktenzeichen: P-GUD10213 Beratungsfolge: Termin: Status: Stadtverordnetenversammlung 27.08.2026 öffentlich Betreff: Lärmschutz an der A49 (Gem. Antrag der FWG-Fraktion und der CDU-Fraktion) Sachverhalt: Text des Antrags und des Beschlussvorschlags, Posteingang am 12.08.2026: Mit diesem Antrag möchten wir den dringend benötigten Lärmschutz für die Bürgerinnen und Bürger Gudensbergs sicherstellen und gleichzeitig mit einem innovativen Konzept Kosten für die Stadt Gudensberg gering halten. Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat wird beauftragt, sich aktiv und nachdrücklich für die Umsetzung eines umfassenden Lärmschutzprojektes entlang der A49 auf dem Gebiet der Stadt Gudensberg einzusetzen. Hierzu sind alle relevanten Akteure – insbesondere die Autobahn GmbH des Bundes, die Anlieger, Bürgerinitiativen, Projektierer möglicher Stromerzeuger sowie Stomabnehmer – an einen Tisch zu holen. 2. Gudensberg soll sich hierbei proaktiv als Modellkommune für ein Pilot- und Forschungsprojekt zur Errichtung von Photovoltaik-Lärmschutzwänden (PV- LSW) bewerben. Der Magistrat wird beauftragt, entsprechende Kooperationen mit Forschungseinrichtungen (z. B. dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) oder fachlich versierten Universitäten) in die Wege zu leiten. 3. Gemäß des Prüfauftrages vom 30.10.2025 sind hierbei explizit die stark vom Autobahnlärm betroffenen Längenabschnitte auf einer Länge von 2.000 Metern entlang der Gudensberger Kernstadt, 1.100 Metern in Dissen sowie 900 Metern in Dorla in das Projekt einzubeziehen. 4. Um technische und wirtschaftliche Synergieeffekte zu nutzen, soll dabei geprüft werden, ob der durch die PV-Lärmschutzwände erzeugte Strom direkt in die geplante Strom- und Netzinfrastruktur eingespeist werden kann. 5. Der Magistrat wird zudem beauftragt, Fördermöglichkeiten für dieses zukunftsweisende Vorhaben zu prüfen und entsprechende Gelder zu akquirieren, wobei im Fokus insbesondere Mittel der Autobahn GmbH des Bundes im Rahmen der Lärmsanierung an Bundesfernstraßen, Forschungs- und Innovationsförderungen des Bundes sowie Förderprogramme des Landes Hessen, etwa über die LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) für innovative Erneuerbare-Energien-Projekte in Kommunen, stehen sollen.

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