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Antrag der AfD Fraktion: Kinderwald

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGommern
Datum2026-02-25
DatenstufeNur Dokumente
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TOP 23. Antrag der AfD Fraktion: Kinderwald Herr Rau erklärte, dass für jedes in der Einheitsgemeinde Gommern geborenes Kind ein Baum gepflanzt werden soll. Hinter dem Waldkindergarten in Gommern würde sich ein Gebiet dafür eignen. Das Grundstück ist Eigentum des Staates. Der Antrag wird als Prüfantrag an die Verwaltung gegeben. Die Verwaltung wird beauftragt dazu ein Konzept zu erstellen, welches dann zur Abstimmung vorgelegt werden soll. Herr Hünerbein lobt den „grünen“ Gedanken der AfD- Fraktion. Er fügte hinzu, dass bereits die Stadt Möckern das Konzept eines Kinderwaldes umgesetzt hatte. In der Einheitsgemeinde fanden bisher größere Pflanzaktionen in Zusammenarbeit mit den Schulen statt. Diese fanden auf gemeindeeigenen Flächen statt. Leider ist die Bewässerung ein nennenswertes Problem. So wuchsen einige Bäume nicht an. In Bezug auf den Kinderwald, gestaltet es sich schwierig geeignete Flächen zu finden. Er plädierte für gemeindeeigene Flächen. Die Finanzierung müsse geklärt werden. Die Anwachspflege müsse gewährleistet werden. Es wäre sehr traurig, wenn der für ein neugeborenes Kind gepflanzte Setzling eingeht. Herr Hünerbein erklärte, dass die Verwaltung ihren Beitrag dazu leisten kann, jedoch die Vorarbeit durch die AfD-Fraktion erfolgen sollte. Herr Hartstock fragte nach, wieviel Kinder konkret in Gommern geboren werden. Diese diene der Bestimmung der Anzahl der Setzlinge. Herr Hünerbein erklärte, dass die letzte Hausgeburt in Gommern im Jahr 2025 und davor ca. vor 3 Jahren stattfand. Herr Fickel sprach im Namen der CDU-Fraktion. Diese könne sich mit dem Gedanken eines Kinderwaldes anfreunden. Er regte an diese Angelegenheit in den Händen der Forst zu belassen, um die Pflege zu gewährleisten. Es sollten gezielte Nachpflanzungen für die Kinder in dem Forst sein. Die Verwaltung könnte Rahmen ihrer Möglichkeiten recherchieren in wie weit die Verwirklichung eines Kinderwaldes möglich wäre. Er regte an, bei der Stadt Möckern nachzufragen, wie sich dort der „Kinderwald“ entwickelt. Herr Svoboda erklärte, dass die Fraktion der SPD/Die Grüne Pflanzungen grundsätzlich unterstützen würde. Die Fraktion sehe ein Problem in der weiteren Nutzung für forstwirtschaftliche Möglichkeiten. Die Nutzung als öffentlicher Erholungsraum ist fraglich. Er erklärte, dass die SPD/Die Grüne-Fraktion zur nächsten Sitzung des Stadtrates einen Antrag zu einem „Generationenwald“ einbringen wird. Unter anderem wird das Besäumen von öffentlichen Wegen durch Bepflanzung in diesem Antrag mit aufgenommen sein. Herr Rau er klärte, dass im Antrag natürlich Kinder gemeint sind, deren Eltern ihren Hauptwohnsitz in der Einheitsgemeinde Gommern haben. Er fragte, ob es dazu eine statistische Zahl gäbe. Herr Hünerbein erklärte, dass im Jahr 2025 54 neugeborene Kinder in der Einheitsgemeinde Gommern melderechtlich erfasst wurden. Herr Rau erklärte, dass der Antrag zunächst zurückgestellt wird und in einen Prüfauftrag an die Verwaltung umformulieren. So soll die Verwaltung geeignete Flächen prüfen, insbesondere den Bereich an der Friedrich-Engels-Straße in Gommern. Frau Lüdicke fragte nach, wo die Euphorie bliebe. Sie sprach die Einsatzbereitschaft zur Pflege des Heidegartens an. Außerdem bedürfe das Areal vor dem Friedhof und am Repair-Cafè der Pflege. Sie sieht Schwierigkeiten bei der Förderung durch die Bürger. Herr Köhler schlug vor, den Antrag in den Bau- und Umweltausschuss (BAS) zu überweisen. Herr Randel bat darum die Nachhaltigkeit zu hinterfragen und nannte ein Beispiel aus Leitzkau. Dort wurden 200 neue Bäume gepflanzt, jedoch werden diese nicht gepflegt. Sinnvoller wären Patenschaften an schon bestehende Bäume zu vergeben. Herr Krehan bestätigte dies und stimmte zu, den Antrag im BAS zu beraten. Herr Hünerbein bat um Abstimmung darüber, den Antrag an den BAS zu verweisen Antrag an BAS überweisen Abstimmungsergebnis: 24 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 0 Stimmenenthaltungen 29 Anzahl der Mitglieder 24 davon anwesend Entspricht: einstimmig angenommen

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