Startseite › Emsbüren › Antrag
Antrag der CDU - Fraktion hier: Einheitliches Verkehrskonzept zur Führung der Fahrradverkehre
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Emsbüren |
| Datum | 2026-04-14 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
VORLAGE
Datum Drucksachen-Nr.
26.03.2026 037-2026 / öffentlich
Amt / Az.: verschickt an:
FB4 Fachausschuss VA Rat
Beratungsfolge Termin Einstim- Ja Nein Enth. Beratung
mig
Planungs-, Bau- und Umwelt- 14.04.2026
ausschuss
Verwaltungsausschuss 21.04.2026
Rat 22.04.2026
TOP: Antrag der CDU - Fraktion
hier: Einheitliches Verkehrskonzept zur Führung der Fahrradverkehre
Beschlussvorschlag:
Auf den Straßen Bahnhofstraße, Emsstraße, Josef-Tiesmeyer-Straße,
Richthofstraße sowie die Grenzstraße bis zum Napoleondamm sind Fahr-
bahnmarkierungen mit sogenannte Fahrradpiktogrammketten gem. StVO
bei der zuständigen Behörde zu beantragen.
Sachdarstellung:
Es wird Bezug genommen auf den als Anlage beigefügten Antrag der CDU Fraktion vom
24.03.2026.
Im Zuge der geplanten Erneuerung der L 40 (W.-v-Lengerich-Straße, In der Maate, Lange
Straße) wurde auch die zukünftige Führung des Fuß- und Radverkehrs betrachtet. Nach den
aktuellen Planungen sollen Radfahrer künftig im besagten Bereich auf der Fahrbahn fahren
und die derzeitigen Schilder „Radfahrer frei“ entfernt werden. Mit sogenannten Fahrrad-Pikto-
grammen (Fahrradsymbole), welche in regelmäßigen Abständen auf der Straße aufgebracht
werden, sollen die Verkehrsteilnehmer auf die Radfahrer hingewiesen werden.
Derzeit ist auf den Straßen Bahnhofstraße, Emsstraße, Josef-Tiesmeyer-Straße, Richthof-
straße sowie die Grenzstraße bis zum Napoleondamm tlw. das Fahren auf den Gehwegen mit
dem Rad erlaubt (Radfahrer frei). Dies jedoch nur mit Schrittgeschwindigkeit.
Diese Stecken sollen mit Fahrradpiktogrammketten ergänzt werden, damit Radfahrer zukünf-
tig vermehrt die Straße nutzen.
Die einheitliche Markierung mit Fahrradsymbolen soll für mehr Klarheit sorgen und Unsicher-
heiten bei Radfahrern vermeiden. Gleichzeitig werden Autofahrer und Lkw-Fahrer dadurch
stärker auf den Radverkehr aufmerksam gemacht.
Die Kosten sind im Rahmen einer außerordentlichen Ausgabe bzw. im Rahmen der Haus-
haltsberatungen zur Verfügung zu stellen und belaufen sich auf ca. 15.000,- bis 20.000,- €.
Anlagen:
Anlage 1: Antrag CDU Fraktion Einheitliches Verkehrskonzept zur Führung der Fahrradver-
kehre
Text aus PDF extrahiert