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Lückenschluss des Radweges an der K19 zwischen Lummerbruch und Kieler Weg (Felm) hier: gemeinsamer Antrag der SPD-, CDU- und Bündnis90/Sie Grünen-Fraktion in der Gemeinde Altenholz
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Altenholz |
| Datum | 2025-07-09 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
SPD–, CDU- und Bündnis90/Die Grünen-Altenholz
An
Kevin Oldenburg,
Ausschussvorsitzender
des Ausschusses für Bau und
Infrastruktur
21. Mai 2025
Lückenschluss des Radweges an der K19 zwischen Lummerbruch und Kieler Weg (Felm)
Gemeinsamer Antrag der SPD-, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen-Fraktion in der Ge-
meinde Altenholz:
Beschlussempfehlung:
Der Ausschuss für Bau und Infrastruktur empfiehlt der Gemeindevertretung Altenholz die
Verwaltung mit der Planung und dem Bau eines kombinierten Geh- und Radweges ent-
lang der K19 zu beauftragen.
Weiterhin soll die Gemeinde Altenholz einen interkommunalen Vertrag mit der Gemeinde
Felm / dem Amt Dänischer Wohld und dem LBV-SH schließen, um auch den Bau auf Fel-
mer Gemeindegebiet auszuführen, nach Abschluss der Maßnahme zu verrechnen und die
Straßenbaulast nach Herstellung zu regeln.
Auf den Leitfaden zum Radwegebau der Kreisverwaltung wird explizit hingewiesen.
Die Verwaltung wird ermächtig bezüglich der notwendigen Grundstücke Verhandlungen
mit den Eigentümern der Flächen aufzunehmen und die Flächen zu erwerben.
Begründung:
Die K19 ist eine beliebte Radfahrachse im westlichen Kreisgebiet. Besonders durch die
Bauarbeiten an der Alten Levensauer Hochbrücke gibt es keine zumutbare Alternative für
Radfahrer nördlich des Kanals. Altenholz fordert den Radweg schon seit Jahren. Zusätzli-
che Dringlichkeit ergab sich durch die Sperrung der Holtenauer Hochbrücken 2022-2023,
als die K19 die Ausweichstrecke für den motorisierten Individualverkehr war. Ein neuerli-
cher Antrag des Seniorenbeirats Altenholz im Jahr 2024, brachte den Wunsch für den
Radweg auch aus Gründen der Verkehrssicherheit erneut auf die Agenda.
Die aktuell geplante Ansiedlung eines Solarparks an der K19 muss nun als Zeitpunkt für
eine prioritäre Umsetzung gesehen werden, bevor Fakten geschaffen werden, die den Bau
eines Radwegs unmöglich machen.
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Leider hat der Kreistag schon vor mehreren Jahren beschlossen keine neuen Radwege
mehr zu bauen, vielmehr müssen die Gemeinden entlang von Kreisstraßen die Radwege
selbst, mit bis zu 90%iger Förderung, bauen und im Anschluss an die Maßnahme den
Radweg an den Kreis als Straßenbaulastträger übergeben. Die Maßnahme ist Teil des
Radverkehrskonzept des Kreises Rendsburg-Eckernförde 2021/22 (VO/2025/001) sowie
der darin enthaltenen Prioritätenliste identifizierter Netzlücken.
Da sich die K19 sowohl auf Felmer als auch Altenholzer Gemeindegebiet befindet emp-
fiehlt es sich, die Planung und Bauausführung in Altenholz zu bündeln.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jens Kruschwitz Silke Worth-Görtz Stefanie Mackeben-Zenker
SPD-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen CDU-Fraktion
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