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Zukunftsfähige Gewerbeentwicklung in Altenholz hier: gemeinsamer Antrag der SPD- und der CDU-Fraktion der Gemeindevertretung von Altenholz
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Altenholz |
| Datum | 2025-06-04 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Punkt 9: Zukunftsfähige Gewerbeentwicklung in Altenholz
hier: gemeinsamer Antrag der SPD- und der CDU-Fraktion der Gemeindevertretung von
Altenholz
GV Dr. Kruschwitz stellt den Antrag der CDU- und SPD-Fraktionen vor und erläutert, dass durch die
Einbindung von Flächen die der Gemeinde Altenholz gehören, die Gemeinde sich somit auch an
Verhandlungen und Gesprächen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und den
Investoren einbringen kann.
GV Danielsen bringt zum Ausdruck, dass er darüber unzufrieden ist, dass die Einbindung aller
Fraktionen nicht wie ursprünglich angedacht funktioniert hat. Gleichzeitig hebt er hervor, dass auch
die AWG für die Schaffung von Gewerbefläche in Altenholz steht.
Es schließt sich eine längere Diskussion an. Hierbei werden im Wesentlichen über die genaue
Flächengrößte und Lage sowie die Bezeichnung des untergeordneten Wohnens beraten. Bezüglich der
Flächen des BImA-Geländes stellt BM Buchau klar, dass es sich, wie bereits in der Vergangenheit
angedacht, bei dem nordöstlichen Teil der Fläche (alter Schießstand) um eine Gewerbeentwicklung
handelt und im südwestlichen Teil des Gebietes eine mögliche Wohnbebauung geplant ist. An dieser
Grundsituation hat sich auch mit dem Antrag der CDU- und SPD Fraktionen nichts geändert.
GV Worth gibt zu bedenken, dass bei der Betrachtung der gesamten BImA-Fläche eine Befangenheit
seitens GVin Worth-Görtz und seiner Person besteht. BM Buchau sieht aufgrund der Tatsache, dass es
sich hierbei zurzeit um einen Grundsatzbeschluss handelt und noch keine Bauleitplanungen
beschlossen werden, diese Befangenheit nicht.
Zum Abschluss der Diskussion sind sich alle Fraktionen darüber einig, dass im Wesentlichen
Gewerbeflächen geschaffen werden sollen. Daraufhin erfolgt eine interfraktionelle Antragstellung:
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