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Antrag der FWG-Fraktion hier: Ersatzneubau Vinxtbachbrücke Gönnersdorf; Bericht über den aktuellen Stand der Baumaßnahme, Bauzeitenplan, Kostenentwicklung etc.
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Verbandsgemeinde Bad Breisig |
| Datum | 2026-05-18 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Verbandsgemeindeverwaltung
Bad Breisig
Beschlussvorlage Nummer 0200/2026
Fachbereich 2 - Bauen, Wohnen & Infrastruktur Datum 27.04.2026
Konopka, Tobias Wiedervorlage
AKTZ.
Bezug-Nr:
Beratungsfolge Termin Status Abstimmungs-
ergebnis
Gemeinderat Gönnersdorf 27.09.2021 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 29.11.2021 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 24.01.2022 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 21.02.2022 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 17.04.2023 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 15.04.2024 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 28.10.2024 öffentlich zur --
Kenntnis
Gemeinderat Gönnersdorf 24.02.2025 öffentlich einstimmig
beschließend 1 Enthaltung
Gemeinderat Gönnersdorf 19.05.2025 öffentlich einstimmig
beschließend
Gemeinderat Gönnersdorf 18.05.2026 öffentlich zur
Kenntnis
TOP:
Antrag der FWG-Fraktion
hier: Ersatzneubau Vinxtbachbrücke Gönnersdorf;
Bericht über den aktuellen Stand der Baumaßnahme, Bauzeitenplan,
Kostenentwicklung etc.
Sachdarstellung:
Auf den Antrag der FWG Fraktion wird verwiesen, er ist als Anlage beigefügt.
Es trifft zu, dass es im Rahmen der Durchführung zu Bauverzögerungen kam.
Bei Beginn der Baumaßnahme konnte die bauausführende Firma aufgrund
krankheitsbedingter Ausfälle die Maßnahme nicht fristgerecht beginnen.
Nachfolgende Bauunterbrechungen erfolgten durch die Kampfmitteluntersuchung und
dem Umstand, dass die bauausführende Firma, trotz mehrfacher Aufforderung erst drei
Wochen nach den Ergebnissen der Kampfmittelerkundung die Arbeiten wieder
aufnahm.
Weitere Verzögerungen sind durch unvorhergesehene Behinderungen im Erdreich
aufgetreten. Entgegen des Bodengutachtens wurden sowohl beim Aushub als auch
beim Einbringen der duktilen Rammpfähle mehrere Findlinge aufgefunden. Als Folge
daraus konnten die Pfähle teilweise nicht in die geplante Tiefe eingebracht werden.
Dieser Umstand musste zunächst mit dem Bodengutachter abgestimmt werden. Die
bauausführende Firma konnte die Arbeiten erst nach der Freigabe durch den
Bodengutachter wieder aufnehmen.
Am 30.04.2026 konnten nach Fertigstellung der Pfahlgründung die Pfahlkopfplatten
betoniert werden. Anschließend wurde das Dichtungsmaterial eingebracht.
Ein aktualisierter Bauzeitenplan ist als Anlage beigefügt. Bei den Daten in der zweiten
Spalte handelt es sich um die Angabe der Kalenderwochen. Bei einer planmäßigen
Durchführung der Arbeiten werden diese in der 29. Kalenderwoche (13.-17.07.2026)
fertig gestellt sein, so dass die Kirmes am ersten Augustwochenende nicht
beeinträchtigt wird.
Aufgrund der Regenfälle mussten die Arbeiten kurzfristig eingestellt werden.
Die Firma Müller wurde auf die Dringlichkeit der Arbeiten und die Notwendigkeit zur
planmäßigen Fertigstellung hingewiesen. Die Betriebsferien der Fa. Müller beginnen am
20.07.2026 (somit nach Beendigung der Maßnahme gem. Bauzeitenplan) und dauern
drei Wochen. Die Laufzeit des Nutzungsvertrages für die Teilfläche am Dorfplatz endet
am 31.07.2026. D.h. dann muss die Fläche spätestens geräumt sein.
Die bauausführende Firma hat eine erste Abschlagsrechnung gestellt, die vom
beauftragten Ingenieurbüro auf 152.057,73 € brutto geprüft wurde und in Kürze
ausgezahlt wird.
Bisher wurden für die Gesamtmaßnahme Kosten in Höhe von rd. 65.000,00 €
verausgabt. Die Gesamtkosten der Maßnahme wurden mit 408.000,00 € veranschlagt.
Zwar wurden Mehrkosten infolge der Wasserhaltung angemeldet (für stärkere Pumpen
und eine längere Vorhaltezeit), diese Kosten stehen derzeit noch nicht fest, da die
Maßnahme noch nicht abgeschlossen ist. Dem gegenüber stehen Einsparungen im
Bereich der Pfahlgründung, da hier der tragfähige Grund zum Teil höher lag, als
angenommen. Diese werden derzeit ermittelt und können noch nicht beziffert werden.
Eine Teilnahme an der Gemeinderatssitzung durch einen Vertreter der
bauausführenden Firma war nicht möglich. Ebenfalls konnte das Ing.-Büro die
zuständige Person aufgrund anderweitiger, terminlicher Verpflichtungen nicht freistellen.
Beschlussvorschlag:
Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.
Unterschriften:
Sachbearbeiter: Büroleitung:
Fachbereichsleiter: Bürgermeister:
Kopie an Ortsgemeinde mit Anlagen ohne Anlagen
per e-Mail versenden übersandt ________________
(Datum)
Kopie an alle Ratsmitglieder
Beschlussvorschlag angenommen abgesetzt
Beschlussvorschlag diktiert vertagt
Raum für Notizen
Abstimmungsergebnis Sonderinteresse:
einstimmig Vorsitz: ______________________________________
Ja –Stimmen _____ Ratsmitglieder:
Nein Stimmen _____ ______________________ _____________________
Enthaltungen _____ ______________________ _____________________
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Text aus PDF extrahiert