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Bilanz und Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnungen) 2024 des Wasserwerkes der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg a) Vorstellung der Bilanz und Erfolgsrechnung und Schlussbesprechung der Wirtschaftsprüfung b) Feststellung des Abschlussergebnisses c) Beratung und Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresgewinns d) Erteilung der Entlastung
Angenommen
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg |
| Datum | 2026-06-18 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
3. Bilanz und Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnungen) 2024 des Wasserwerkes
der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg
a) Vorstellung der Bilanz und Erfolgsrechnung und Schlussbesprechung der
Wirtschaftsprüfung
b) Feststellung des Abschlussergebnisses
c) Beratung und Beschlussfassung über die Verwendung des Jahresgewinns
d) Erteilung der Entlastung
Sachverhalt- und Rechtslage:
Durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Burret GmbH, Ludwigshafen wurde der
Jahresabschluss 2024 bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnungen),
Anhang und Lageberichte (Anlagen) geprüft. Die Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Schlussbesprechung der Wirtschaftsprüfung, sowie die Vorstellung von Bilanz und Erfolgsrechnung
erfolgt im Werkausschuss.
Folgende Ergebnisse sind festzustellen:
€
Bilanzsumme 2024 17.507.311,89
Gewinn- und Verlustrechnung 2024 (Gewinn) 42.845,32
Finanzierung:
Beschlussvorschlag:
Die Ergebnisse der Bilanz und Erfolgsrechnung werden festgestellt. Der Jahresgewinn in Höhe von
42.845,32 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. Dem Bürgermeister, den Beigeordneten und der
Werkleitung soll die Entlastung erteilt werden.
Beratung und Beschlussfassung:
Nach kurzer Beratung stellt der Verbandsgemeinderat die Bilanz und Erfolgsrechnung für das Jahr
2024 fest, der Jahresgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen und dem Bürgermeister, den
Beigeordneten und der Werkleitung wird Entlastung erteilt.
Abstimmungsergebnis:
Der Beschlussvorschlag wurde mit 23 Ja-Stimmen einstimmig angenommen.
Hinweis: Der Bürgermeister, sowie der anwesende Beigeordnete Hans-Peter Spohn, haben nicht mit
abgestimmt.
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