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Herstellung eines Provisorium zur zusätzlichen Aufnahmen von Kindern
Angenommen
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg |
| Datum | 2026-04-30 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
3. Herstellung eines Provisorium zur zusätzlichen Aufnahmen von Kindern
Sachverhalt- und Rechtslage:
Am 08.04.2026 fand ein Gesprächstermin statt an dem die gesetzlichen Vertreter der
Verbandsmitglieder, Vertreter des katholischen Betriebsträgers mit Einrichtungsleitung, des für die
Erstellung der Varianten beauftragten Architekten, der Fachberatung des Landkreises Kaiserslautern
und Vertretern des Fachbereichs II der VG Otterbach-Otterberg statt.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Bedarfsplanung des Landkreises Kaiserslautern ist erkennbar,
dass die erforderlichen Kapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen werden. Lt. Bedarfsplanung des
JA KL sind ab Sommer 2026 19 zusätzliche KiTa-Plätze erforderlich. Die konkrete Platzanfragen
belaufen sich nach Rückmeldung der Einrichtungsleitung auf 14 Plätze.
Die erforderlichen Plätze können allerdings im Bestand aktuell nicht angeboten werden.
Architekt Weber war beauftragt, hierzu erste Varianten zu erarbeiten und dem Gremium
vorzustellen. Demnach wird im Wesentlichen erkennbar, dass die Umsetzung der notwendigen
Erweiterung um zusätzliche ca. 20 Plätze im Bestandsgebäude möglich ist.
Die Varianten I – III sind als Bestandteil der in der Sitzung vorgetragenen Präsentation enthalten
(siehe Anlage).
Um dem Rechtsanspruch der Sorgeberechtigten auf einen Kindergartenplatz gerecht werden zu
können ist es erforderlich ab Sommer 2026 die Plätze anzubieten. Nach Darstellung ist die
Umsetzung als provisorischer Betrieb in UG der Kindertagesstätte erforderlich. Die hierzu
anfallenden Kosten sind überschaubar und werden mit ca. 10.000.-- € angenommen. Hinzu kommt
die Anschaffung des Mobiliars.
So soll für den provisorischen Betrieb der jetzige große Saal im UG als Gruppenraum genutzt werden
und die ebenfalls im UG befindliche Toilette kindgerecht mit einfachsten Mitteln umgebaut werden.
Diese Lösung wird von Seiten des örtlichen Jugendamtes provisorisch mitgetragen.
Die jetzige Entscheidung nimmt keine zukünftig zu treffende Entscheidung (Sanierung/Erweiterung
der KiTa am jetzigen Standort oder Neubau) vorweg. Diese Entscheidung soll nach der Umsetzung
des provisorischen Betriebes erfolgen.
Finanzierung:
Die Finanzierung erfolgt über Konto 965/3652-096300-3-723.
Beschlussvorschlag:
Das Gremium beschließt die provisorische Herstellung der im Untergeschoß der Kita gelegenen
erforderlichen Räume entsprechend den Anforderungen der Fachbehörden.
Beratung und Beschlussfassung:
Das Gremium beschließt die provisorische Herstellung der im Untergeschoß der Kita gelegenen
erforderlichen Räume entsprechend den Anforderungen der Fachbehörden.
Abstimmungsergebnis:
Der Beschlussvorschlag wurde mit 5 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen, 0 Enthaltungen einstimmig
angenommen.
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