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Gebühren für die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Schrozberg

Angenommen
TypAntrag
GemeindeSchrozberg
Datum2026-05-18
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StadtSchrozberg VorlageNr.:2026/052 GebührenfürdieTeilnahmeamWeihnachtsmarktSchrozberg Gremium Datum Beratungsfolge Status Gemeinderat 18.05.2026 Entscheidung öffentlich Beschlussvorschlag: 1. FolgendeGebührenfürdieTeilnahmeamstädtischenWeihnachtsmarktwerden festgelegt: - EigenerMarktstand(Bastelstand) 30,00€ - EigenerMarktstand(Essensstand) 100,00€ - MarktstandohneBewirtschaftung(Bastelstand) 50,00€ - MarktstandmitBewirtschaftung(Essensstand) 230,00€ 2. DurchdieMithilfebeimAuf-undAbbaukönnendieGebührenreduziertwerden. Hierbeiwerden10,00EuroproPersonundStundeangesetzt.Dabeiistesmöglich, auchdiekompletteGebühr(ohneNebenkosten)abzulösen. 3. DieNebenkostenwerdenwiefolgtfestgelegt: - NachtwachenpauschalefüralleStändegleich 10,00€ - MarktstandohneBewirtschaftung(Bastelstand) 10,00€ - MarktstandmitBewirtschaftung(Essenstand) 30,00€ Sachverhalt: Der Schrozberger Weihnachtsmarkt war in den letzten Jahren Besuchermagnet weit über die Stadtgrenzehinaus.MitvielEinsatzwurdeerweiteraufgebautundistinzwischenjedesJahrvoll belegt, was zeigt, dass er sowohl bei den Besucherinnen und Besuchern als auch bei den Standbetreiberinnenund-betreibernbeliebtist. Für die Bereitstellung und Überlassung von städtischen Marktständen zum Weihnachtsmarkt wurdendieGebührenzuletztimJahr2018angepasst. Für einen eigenen Marktstand wurden 30,00 € erhoben, für einen Marktstand ohne Bewirtschaftung (Bastelstand) 50,00 € und für einen Marktstand mit Bewirtschaftung (Essensstand)200,00€. Durch die Mithilfe beim Auf- und Abbau der Hütte werden Gebühren in Höhe von 10,00 € pro Stunde und Helfer reduziert, es ist auch möglich die komplette Standgebühr durch Mithilfe abzulösen. Derzeit erhebt die Stadt zusätzlich noch Nebenkosten (Strom, Wasser, Müll etc.) in Höhe von 10,00 € bei Bastelständen und 20,00 € bei Essensständen. Alle Stände zahlen eine NachtwachenpauschaleinHöhevon10,00€. Seite1von2 Der Schrozberger Weihnachtsmarkt zieht Besucher von weit über die Stadtgrenzen an, was auch an der Abwechslung an Ständen mit Bastelartikeln als Ergänzung zum kulinarischen Angebot liegt. Jedoch erzielen die Bastelstände weit weniger Umsatz als Essensstände, aus diesemGrundistkeineGebührenanpassungimBereichderBastelständegeplant. DadieEssensständeeinenweitaushöherenUmsatzmachenalsdieBastelstände,werdendie Gebühren in diesem Bereich stärker angepasst. Die Gebühren für Essenstände mit eigener Hütte steigen von 30,00 € auf 100,00 €, während die Gebühren von Essensständen mit städtischerHüttevon200,00€auf230,00€steigen. Für den Auf- und Abbau einer Hütte benötigt der Bauhof insgesamt acht Stunden (4 Personen Bauhofá1StundeAufbauund1StundeAbbau)inkl.Lade-undTransportzeit.Beidemaktuellen Verrechnungssatz von 55,00 € fallen somit 440,00 € Personalkosten an, welche durch die Gebühr für die Essenstände nur teils gedeckt werden. Da die Bereitschaft zur Mitarbeit beim Auf- und Abbau in den letzten Jahren massiv nachgelassen hat, ist der Bauhof stark eingebundenundderAufwandwesentlichhöheristalsdieentgegenstehendenEinnahmen. Die Nebenkosten werden ebenfalls angepasst, da die Kosten für Strom, Wasser und MüllentsorgungindenvergangenenJahrenangestiegensind.AuchhierwerdendieGebühren beidenEssensständenstärkererhöht(von20,00€auf30,00€gegenüberdenBastelständen, dadurchdieZubereitungvonEssen/GetränkenhöhererNebenkostenanfallen).DieGebührfür dieNebenkostenbeiBastelständenwirdmit10,00€beibehalten.DieNachtwachenpauschale füralleStändebleibtbei10,00€. Merkle,Janina Seite2von2

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