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Örtliches Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept Enkenbach-Alsenborn - Antrag der Fraktion Bündnis 90 die Grünen
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn |
| Datum | 2024-01-26 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Öffentliche Sitzung Nummer: 2024/0067 Datum: 26.01.2024
Aktenzeichen:
Verbandsgemeindeverwaltung
Sachbearbeiter*in: René Schaal
Enkenbach-Alsenborn
Abgestimmt mit Vorsitzender/Vorsitzendem ☐
Örtliches Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept
Betreff: Enkenbach-Alsenborn
- Antrag der Fraktion Bündnis 90 die Grünen
Gremium: TOP: Termin:
Ortsgemeinderat Enkenbach-Alsenborn 07.02.2024
Beschlussvorschlag
1. Der Antrag der Fraktion Bündnis 90 die Grünen wird zur Kenntnis genommen.
2. Über die umzusetzenden Maßnahmen aus dem Hochwasser- und
Starkregenvorsorgekonzept wird beraten.
Begründung
Die Fraktion „Bündnis 90 die Grünen“ stellt beiliegenden Antrag einen 2.
Bürgerworkshop zu terminieren und dem Gremium noch vor der Sommerpause das
finale Örtliche Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept vorzulegen.
Der 2. Bürgerworkshop fand bereits am 07.07.2022 statt. Das finale Hochwasser- und
Starkregenvorsorgekonzept datiert vom Dezember 2022. Anschließend erfolgte noch
die Abstimmung mit den Fachbehörden, so dass dieses zwischenzeitlich
endabgestimmt vorliegt.
Die aus dem beiliegenden Konzept resultierenden Maßnahmen sind ausführlich
dargelegt und nochmals in beiliegender Übersicht nach übergeordneten und lokalen
Maßnahmen zusammengefasst dargestellt. Die jeweiligen Maßnahmen sind
zuständigkeitshalber den verschiedenen Trägern, wie der Verbandsgemeinde, der
Ortsgemeinde und den Privaten Grundstückseigentümern und Hausbesitzern
zugeordnet.
Das Büro Obermeyer wurde zwischenzeitlich mit einer Standortprüfung von
Rückhalteflächen im Drehertal und Katzenteich beauftragt. Hier fand bereits ein erstes
Abstimmungsgespräch statt. Es ist geplant diese Maßnahmen mit Mitteln aus dem
Förderprogramm KIPKI umzusetzen. Der entsprechende Förderantrag wurde Ende
Januar eingereicht.
Über weitere umzusetzende Maßnahmen und deren Prioritäten ist zu beraten.
Finanzielle Auswirkungen
Im Auftrag:
(René Schaal)
Text aus PDF extrahiert