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Bauliche Veränderung Gefahrenstelle Überführungsstraße

Ergebnis unbekannt13 Ja · 0 Nein
TypAntrag
GemeindeHockenheim
Datum2026-07-06
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Agendagruppe FahrRad hat eine Gefahrenstelle an der Überführungsstraße im Radwegenetz identifiziert, die durch schlechte Sichtbarkeit im Einmündungsbereich zu unzureichender Verkehrssicherheit führt. Die Verwaltung plant als bevorzugte Lösung die Rückversetzung des angrenzenden Zauns zur Verbesserung der Sichtsverhältnisse sowie die Anpassung von Umlaufsperren nach geltenden Regelwerken. Eine alternative Radwegverschwenkung wird aufgrund hoher Kosten nicht verfolgt. Der Ausschuss für Technik, Umwelt und Verkehr soll am 6. Juli 2026 zur Kenntnisnahme informiert werden.

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Informationsvorlage Amt/FB/EB-Verfasser Az. Datum Nr. Stadt- u. Umweltplanung - Herr 24.06.2026 60.5/2026/002 Burkhart Betreff: Bauliche Veränderung Gefahrenstelle Überführungsstraße Beratungsfolge zur Sitzungstermin Status Ausschuss für Technik, Umwelt Kenntnisnahme 06.07.2026 öffentlich und Verkehr unter Einbeziehung von: Jugendgemeinderat Jugendbeirat/ Runder Tisch Lokale Agenda Sachverhalt: Die Agendagruppe FahrRad hat am 4. Mai die Mitglieder des Gemeinderats sowie die Verwaltungsspitze eingeladen, gemeinsam eine Problemstelle im Hockenheimer Radwegenetz vor Ort zu begutachten. Dabei handelt es sich um die Gefahrenstelle an der Überführungsstraße, die insbesondere durch einen schlecht einsehbaren Einmündungsbereich und die daraus resultierende unzureichende Verkehrssicherheit gekennzeichnet ist (Anlage 1). Im Rahmen des Vor-Ort-Termins wurde die Situation eingehend betrachtet und erste Ideen gesammelt. Aus Sicht der Verwaltung ist die bevorzugte Lösung die Rückversetzung des unmittelbar am Weg verlaufenden Zauns (Anlage 2) um die Sichtverhältnisse im Einmündungsbereich zu verbessern. In diesem Zusammenhang sollen auch die beiden vorhandenen Umlaufsperren entsprechend den geltenden Regelwerken ausgeführt werden, um die Sicherheit in diesem Bereich zusätzlich zu erhöhen. Die im Rahmen des Termins ebenfalls diskutierte Verschwenkung des Radwegs würde umfangreichere bauliche Maßnahmen erfordern. Aufgrund der zu erwartenden hohen Kosten wird diese Variante nicht weiterverfolgt. Es wird davon ausgegangen, dass bereits mit der Umsetzung der ersten Variante die angestrebte Verbesserung erreicht werden kann. Die Verwaltung wird die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung in die Wege leiten. Ist-Zustand Visualisierung OB BM FB-/Werkleitung Verfasser/in Seite1von2

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