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Herstellung einer kommunalen Notstrominfrastruktur für den Katastrophenschutz in der Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern

Angenommen10 Ja · 0 Nein
TypAntrag
GemeindeHeubach
Datum2026-07-22
DatenstufeNur Ergebnisse
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Das Stadtbauamt beantragt die Herstellung einer Notstrominfrastruktur für die Stadthalle und Mehrzweckhalle Lautern zur Gewährleistung der Energieversorgung in Katastrophenfällen. Die Gesamtmaßnahme umfasst zwei Notstromaggregate (günstigstes Angebot: 89.933,06 €) und Stromanschlüsse mit Netztrennschaltern (18.048,73 €) für Gesamtkosten von 107.981,79 €. Die Finanzierung erfolgt vollständig über das Bundesprogramm LuKIFG, sodass der Stadt keine Kosten entstehen. Der Bauausschuss beschloss die Maßnahme am 22.07.2026.

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BA/2026/026 Amt: Stadtbauamt Verfasser: Sandra Stöffler Datum Gremium Öffentlichkeitsstatus Zuständigkeit 22.07.2026 Bauausschuss öffentlich Entscheidung Herstellung einer kommunalen Notstrominfrastruktur für den Katastrophenschutz in der Stadthalle und der Mehrzweckhalle Lautern SACHDARSTELLUNG/BEGRÜNDUNG: Vor dem Hintergrund der allgemeinen Herausforderungen im Bereich Bevölkerungsschutz hat die Stadt Heubach ein Konzept zur Sicherung der Energieversorgung im Katastrophenfall entwickelt. Ziel ist es die Energieversorgung in kommunalen Notunterkünften für die Bevölkerung im Katastrophenfall zu gewährleisten und die Verbesserung der Resilienz der städtischen Infrastruktur zu sichern. Dazu soll die Stadthalle in Heubach und die Mehrzweckhalle Lautern mit einer Notstrominfrastruktur ausgestattet werden. Die Verwaltung hat Angebote für zwei Notstromaggregaten eingeholt. Das Ergebnis stellt sich wie folgt dar: 1. Metallwarenfabrik Gemmingen GmbH 89.933,06 € (brutto) 2. Bieterin 95.378,50 € (brutto) 3. Bieterin 114.318,54 € (brutto) Zusätzlich müssen die Stadthalle und die Mehrzweckhalle Lautern mit einem bauseits herzustellendem 125 A Stromanschluss mit Netztrennschalter ausgestattet werden. Angebote hierfür liegen von Elektro Kielwein, Heubach in Höhe von insgesamt 18.048,73 € vor. (Stadthalle 9.009,49 €, MZH 9.039,24 €) Da die Maßnahme umfasst mehrere funktional miteinander verbundene Tätigkeiten umfasst, wird diese als Gesamtinvestitionsmaßnahme im Bereich Katastrophenschutz betrachtet. Die technische Realisierung erfordert sowohl die Beschaffung von Notstromaggregaten als auch die Errichtung entsprechender Anschlussmöglichkeiten. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme beträgt: 107.981,79 € Die Maßnahme soll in vollem Umfang über das Sonderprogramm LuKifg des Bundes finanziert werden. Seite1von2 BA/2026/026 Die im Haushaltsplan 2026 eingestellten Mittel in Gesamthöhe von 65.000,00 € für “ Mobile Aggregate 80KvA“ - Invest. Nr. 7112 5000 0010 sowie “Ertüchtigung Stromversorgung auf dem Pausenhof Gymnasium“ – Invest. Nr, 7531 0000 0010 werden dann über LuKIFG-Mittel abgedeckt. BESCHLUSSVORSCHLAG: Die Verwaltung empfiehlt, die Investitionsmaßnahme „Katastrophenschutz“ mit dem Ziel der Herstellung einer funktionsfähigen Notstrominfrastruktur für beide städtische Einrichtungen als Gesamtprojekt und nicht in Einzelmaßnahmen zu beschließen. Die einzelnen Bausteine sind technisch und funktional voneinander abhängig und sichern nur in ihrem Zusammenwirken den vollen Nutzen für die Bevölkerung. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme Katastrophenschutz liegen bei 107.981,79 € . FINANZIELLE AUSWIRKUNG: Durch Finanzierung über LuKIFG entstehen der Stadt keine Kosten MAßNAHME DER NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE JA NEIN ANLAGEN: NÖ - Vergabe Notstromaggregate Notstrominfrastruktur BA/2026/026 Seite2von2

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