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Feuerwehrangelegenheiten

Angenommen
TypAntrag
GemeindeForbach
Datum2026-07-21
DatenstufeNur Ergebnisse
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Gemeinde stellt ihre Feuerwehr-Atemschutzausstattung von Normaldrucktechnik auf die sicherere Überdrucktechnik um. Dafür werden etwa 80 Atemschutzmasken und 65 Lungenautomaten ausgetauscht; bestehende Pressluftflaschen bleiben nutzbar. Die Umstellung kostet 58.927,58 Euro und entspricht internationalem Standard sowie der regionalen Praxis. Der Gemeinderat beschloss die Auftragsvergabe an Wilhelm Barth, Fellbach als günstigsten Anbieter.

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Beschlussvorlage Vorlage: 2026/308 Fachamt: Hauptamt Bearbeiter: Thomas Hudeczek Datum: 14.07.2026 Datum Gremium Zuständigkeit Öffentlichkeitsstatus 14.07.2026 Gemeinderat Entscheidung öffentlich Feuerwehrangelegenheiten - Umstellung der Atemschutzausstattung auf Überdrucktechnik Sachverhalt In der Atemschutzausrüstung gibt es aktuell zwei Standards. Die Normaldrucktechnik und die Überdrucktechnik. Bei der Normaldrucktechnik herrscht in der Atemmaske Umgebungsdruck. Durch die Atmung wird ein leichter Unterdruck erzeugt, der das Ventil öffnet und Atemluft aus dem Vorrat nachströmen lässt. Bei der Überdrucktechnik herrscht in der Atemmaske konstant ein gegenüber der Umgebung leicht erhöhter Druck. Dies stellt vor allem ein Sicherheitsmerkmal dar, da bei einer Leckage durch den Überdruck das Eindringen von Schadstoffen, vor allem schädlichen Gasen, in die Maske verhindert oder zumindest verzögert werden kann. In den meisten europäischen Ländern und in der Industrie ist die Überdrucktechnik inzwischen Standard. In Deutschland ist die Normaldrucktechnik noch relativ weit verbreitet. Künftig wird die internationale Normung wohl ausschließlich auf die Überdrucktechnik setzen, so dass Neugeräte nur noch in diesem Standard erhältlich sein werden. Eine Abkündigung für die Normaldrucktechnik gibt es derzeit nicht. Bei den Feuerwehren der Region ist inzwischen ebenfalls überwiegend die Überdrucktechnik in Verwendung. Vorgesehen ist der Austausch von rund 80 Atemschutzmasken und 65 Lungenautomaten mit Zubehör. Über die Feuerwehr wurden Vergleichsangebote von geeigneten Anbietern eingeholt. Die vorhandenen Pressluftflaschen können nach der Umstellung weiterverwendet werden. Neben dem Sicherheitsplus sind einheitliche Ausbildungsstandards und die langfristige Planungssicherheit und Reparatur- und Wartungsfähigkeit wesentliche Argumente für eine Umstellung. Im Rahmen der Neuausstattung des über die Landesbeschaffung erwarteten Löschfahrzeugs in Hundsbach sowie dem notwendigen Austausch von Material, das das Ende der zulässigen Verwendungszeit erreicht hat, wird in Abstimmung zwischen Feuerwehr und Verwaltung der einheitliche Umstieg auf die Überdrucktechnik zum jetzigen Zeitpunkt als sinnvoll erachtet. Finanzielle Auswirkungen Für die Umstellung entstehen Kosten in Höhe von 58.927,58 €. Mittel sind im Haushalt eingestellt. Beschlussvorschlag Der Gemeinderat beschließt die Auftragsvergabe an die Firma Wilhelm Barth, Fellbach mit der Auftragssumme von 58.927,58 € als günstigster Anbieter. Anlagen - keine -

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