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Jahresabschluss zum 31.12.2025 der Kurverwaltung Bad Wimpfen GmbH & Co. KG, G3
Angenommen15 Ja · 0 Nein
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Bad Wimpfen |
| Datum | 2026-07-23 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Der Gemeinderat empfiehlt der Gesellschafterversammlung der Kurverwaltung Bad Wimpfen GmbH & Co. KG, den Jahresabschluss 2025 mit einer Bilanzsumme von 9.813.706,86 € und einem Jahresfehlbetrag von 38.543,91 € festzustellen. Der Fehlbetrag wird den Verlustsonderkonten zugeführt. Geschäftsführer Kempf wird Entlastung erteilt. Trotz des negativen Ergebnisses musste die Stadt nur 150.000 € statt geplanter 200.000 € zuschießen, da höhere Solebad-Erträge und geringere Energiekosten die Bilanz verbesserten.
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Dokument
Extrahierter Text
Stadt Bad Wimpfen
Drucksache GR öffentlich
Drucksache IA/151/2026 vom 06.07.2026
Bereich Kämmerei
Aktenzeichen 862.20
Gemeinderat 23.07.202
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Jahresabschluss zum 31.12.2025 der Kurverwaltung Bad Wimpfen GmbH & Co. KG, G3
Beschlussvorschlag:
Der Gesellschafterversammlung wird folgende Beschlussfassung vorgeschlagen:
1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025, bestehend aus der Bilanz zum
31.12.2025, abschließend mit einer Bilanzsumme von 9.813.706,86 € sowie der
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2025,
abschließend mit einem Jahresfehlbetrag von 38.543,91 € wird festgestellt.
2. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 38.543,91 € wird entsprechend den
Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags den Verlustsonderkonten zugeführt.
3. Dem Geschäftsführer Herrn Kempf wird Entlastung erteilt.
Sachverhalt/Begründung:
Nach § 18 des Gesellschaftsvertrags der Kurverwaltung Bad Wimpfen GmbH u. Co. KG hat
die Gesellschafterversammlung die Feststellung des Jahresabschlusses zu beschließen. Der
Gemeinderat gibt dazu eine Beschlussempfehlung.
Im Jahr 2025 war geplant, dass in Folge der Sanierung der Osterbergstraße deutlich weniger
Besucher kommen. Allerdings verschob sich die Baumaßnahme, so dass deutlich höhere
Erträge erzielt werden konnten. Das Jahr war das zweite mit Betriebsführung des
Mineralfreibads. Wegen Personalmangel wurde auf eine Dienstleistungsfirma
zurückgegriffen. Damit musste auch im Solebad der reguläre Betrieb nicht wesentlich
beeinträchtigt werden.
Ausschlaggebend waren außerdem die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen. Den
allgemeinen Kostenerhöhungen standen Zinssenkungen und deutlich geringere
Wärmepreise entgegen. Ferner wurde im Rahmen der Prüfung durch die GPA festgestellt,
dass für die Maßnahme am Erich-Sailer-Haus zu viele Aufwendungen investiv gebucht
wurden. Hier musste eine Sonderabschreibung von rd. 92 T€ verbucht werden.
Die Gewinn- und Verlustrechnung schloss mit einem negativen Ergebnis von 38.543,91 € ab
(Vorjahr: Gewinn: 17.080,98 € €). Geplant waren –54.000 €. Erfreulich ist, dass von der Stadt
lediglich 150.000 € statt geplanten 200.000 € abgerufen werden mussten. Gründe für die
deutliche Abweichung sind vor allen Dingen wesentlich höhere Erträge im Solebad. Die
Liquidität nahm um rund 133 T€ zu. Dies sind rd. 112 T€ mehr als geplant. Gründe hierfür
sind insbesondere die Mehrerträge im Solebad. Damit konnte das vorgegebene Ziel, in etwa
die halben Abschreibungen zu erwirtschaften erreicht werden.
Die Bilanzsumme sank in Folge von Abschreibungen von 10.076.994,44 € auf 9.813.706,86
€.
Die Verschuldung aus Krediten Dritter durch planmäßige Tilgungen sank um 252 T€.
Im Übrigen wird auf beiliegende Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und beiliegenden
Lagebericht verwiesen.
Der Aufsichtsrat hat den Abschluss in seiner Sitzung am 23.07.2026 vorberaten.
Finanzielle Auswirkungen:
Keine
Anlagen:
Anlage 1 Anlage 1 Bilanz-GuV-Anlagespiegel-Kapitalkontenentwicklung
Anlage 2 Lagebericht G3 2025
Anlage 3 Bestätigungsvermerk
Text aus PDF extrahiert