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Prüfantrag der CDU-Fraktion zur interkommunalen Weiterentwicklung der Energieberatung in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen
Angenommen
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen |
| Datum | 2025-06-16 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Beschlussvorlage
Nummer 2025-0274
Aktenzeichen
Fachbereich Zentraler Service
Stabstelle
Datum 16.06.2025
Sachbearbeiter (in) Hilger, Benjamin
Wiedervorlage
Bezug-Nr.
Beratungsfolge
Gremium Termin Status
Verbandsgemeinderat Sprendlingen-Gensingen 30.06.2025 öffentlich beschließend
Prüfantrag der CDU-Fraktion zur interkommunalen Weiterentwicklung der Energieberatung in der
Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen
Sach- und Rechtslage:
Mit Email vom 11. Juni 2025 hat die CDU-Fraktion beigefügten Antrag der Verbandsgemeindeverwaltung
übermittelt und beantragt folgende Beschlussfassung:
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen,
1. welche Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Energieberatung mit
benachbarten Verbandsgemeinden und den bestehenden Einrichtungen auf Kreisebene bestehen,
2. ob und in welchem Rahmen eine Kooperation mit folgenden Partnern aufgebaut und/oder
intensiviert werden kann: - Verbandsgemeinde Nieder-Olm - Verbandsgemeinde Gau-Algesheim -
Verbandsgemeinde Bodenheim - Energieagentur des Landkreises Mainz-Bingen (EDG) - Umwelt-
Informations- Und Beratungszentrum (UEBZ) - Energieberater der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
3. ob es Fördermöglichkeiten auf Landes- oder Bundesebene für interkommunale Zusammenarbeit im
Bereich der kommunalen Energie- und Klimaschutzberatung gibt, die für solche Kooperationen in
Anspruch genommen werden können, ohne neues Personal zu schaffen.
Der vollständige Antrag samt Begründung ist der Beschlussvorlage beigefügt.
Vorabhinweis der Verwaltung:
Hinsichtlich der künftigen Ausrichtung des Aufgabenbereichs Klima- und Umweltschutzmanagement hat die
Verbandsgemeindeverwaltung auf Ebene der Büroleitungen mit den Verbandsgemeinden Gau-Algesheim
und Rhein-Nahe zur Prüfung einer möglichen interkommunalen Zusammenarbeit bereits Kontakt
aufgenommen. Mitte Juli soll ein erstes gemeinsames Treffen stattfinden, um Chancen eines Ausbaus der
IKZ im Zusammenhang mit diesem Themenkomplex zu diskutieren.
Bereits in der Vergangenheit fanden unter der Leitung von Herrn Pfaff projektbezogene interkommunale
Zusammenarbeiten mit den Verbandsgemeinden Wörrstadt und Nieder-Olm statt.
Abstimmungsergebnis:
____ Ja-Stimmen ____ Nein-Stimmen ____ Enthaltungen O einstimmig angenommen
(Manfred Scherer)
Bürgermeister
Text aus PDF extrahiert