Startseite › Gemeinde Stemwede › Antrag

Prüfung der Anschaffung von Mährobotern für die Sportplätze der Gemeinde Stemwede Antrag der SPD-Fraktion vom 19.04.2025

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGemeinde Stemwede
Datum2026-07-16
DatenstufeNur Dokumente
QuelleQuelldokument herunterladen →

Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die SPD-Fraktion beantragte die Prüfung der Anschaffung von Mährobotern für gemeindliche Sportplätze. Der Ausschuss für Sport, Kultur, Freizeit und Mobilität beschloss einstimmig ein Pilotprojekt mit dem TuS Levern: Der Verein erhält bis zu 24.000 Euro Zuschuss zur Anschaffung eines Mähroboters und übernimmt die Rasenpflege für 6 Jahre ab Saison 2027. Die Gemeinde behält Gehölzpflege und Rasenrandpflege. Nach 4 Jahren erfolgt eine Zwischenbilanz vor Entscheidung über weitere Standorte.

Automatisch aus dem Quelldokument zusammengefasst. Wichtige Details bitte immer im Originaldokument unten prüfen.

Dokument

Extrahierter Text

Gemeinde Stemwede Mitteilungsvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache 2026 / 111 Anlage(n): Nein Produkt / Produktbereich: 08 Sportförderung / 08 424 01 Sportstätten- und An- lagen Sachbearbeiter: Antje Pieper Antragssteller: Berichterstatter: Datum: 26.06.2026 Beratungsfolge TOP Termin Beratungsergebnis Rat der Gemeinde Stemwede 16. 16.07.2026 Prüfung der Anschaffung von Mährobotern für die Sportplätze der Gemeinde Stem­ wede Antrag der SPD-Fraktion vom 19.04.2025 Sachverhalt: In der Sitzung des Ausschusses für Sport, Kultur, Freizeit und Mobilität vom 24.06.2026 (Drucksa- che 2026 / 12) wurde über die Anschaffung von Mährobotern beraten. Im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Analyse, in der auch die Marken der Mähroboter und die Preis- kalkulation der Anbieter ersichtlich war, wurde über den Antrag der SPD-Fraktion vom 19.04.2025 abschließend in nichtöffentlicher Sitzung beraten. Zur Transparenz in diesem demokratischen Ver- fahren erfolgt mit dieser Mitteilungsvorlage eine Information über die Beratung und das Ergebnis. In der Diskussion wurden aufgrund der Rückmeldungen die unterschiedlichen Bedürfnisse und Meinungen der Vereine zum Einsatz der Mähroboter deutlich. Auch die unterschiedlichen Geschäftsmodelle zum Einsatz eines Mähroboters wurden gründlich abgewogen, insbesondere auch im Hinblick auf die Interessen und Wünsche des Vereins sowie auch der Gemeinde. Aufgrund der Stellungnahme eines Vertreters des TuS Levern in einer Sitzungsunterbrechung, der sich für ein Pilotprojekt zur Verfügung stellen möchte, ergibt sich noch Klärungsbedarf zur Umset- zung des Beschlusses dahingehend, wer den Mähroboter beschafft und zur Versicherung des Ge- rätes. Aus Sicht der Gemeindeverwaltung ist die Beschaffung des Gerätes durch den TuS Levern obligatorisch und ökonomisch die sinnvollste Variante. Der TuS Levern wurde dazu um Stellungnahme gebeten. Die Rückmeldung des Vereins steht noch aus. Entsprechende Informationen werden schnellstmöglich nachgereicht. Es wurde nach eingehender Beratung folgender einstimmiger Beschluss gefasst: - 2 - Drucksache: 2026 / 111 Seite - 2 - Der Ausschuss beschließt, dem Antrag des TuS Levern zu entsprechen und mit diesem für ein Pi­ lotprojekt zur Rasenpflege auf dem Sportplatz Levern einen Vertrag zu schließen. Vertragsinhalt sollte sein, dass sich der TuS Levern gegen einen einmaligen Zuschuss von bis zu 24.000 Euro (Abrechnung der tatsächlichen Kosten) für die Anschaffung eines Mähroboters inkl. Wartungsver­ trag zur Übernahme der Rasenpflege für 6 Jahre verpflichtet. Für die Gemeinde Stemwede ver­ bleibt für den angestrebten Zeitraum die Gehölzpflege rund um den Sportplatz sowie die Rasen­ pflege rund um das Spielfeld. Nach 4 Jahren berät der Ausschuss über die Ergebnisse. Beginn des Pilotprojektes soll die Saison 2027 sein. Der Ausschuss behält sich vor, nach der 4-jährigen Testphase zu entscheiden, ob weitere Rasensportplätze mit Rasenmährobotern ausgestattet wer­ den. Die Ausschussmitglieder waren sich darin einig, dass mit dem gefassten Beschluss zunächst ein Pilotprojekt auf dem Sportplatz in Levern für einen festgelegten Zeitraum von 6 Jahren umgesetzt wird. Start des Projektes soll 2027 sein. Nach 4 Jahren – also Ende 2030 – werden dem Aus- schuss Zwischenergebnisse der Testphase vorgestellt. Der Ausschuss kann auf dieser Basis über die weitere Vorgehensweise beraten und entscheiden.

Text aus PDF extrahiert