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Einführung eines digitalen Abstimmungssystems; Antrag der Fraktionen von FDP und Volt vom 01.06.2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Stadt Kronberg im Taunus |
| Datum | 2026-08-13 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
FDP und Volt beantragen, dass die Stadt Kronberg im Taunus ein digitales Abstimmungssystem einführt. Die Geschäftsordnung soll angepasst werden, um Online-Abstimmungen zu ermöglichen – entweder über ein eigenes Tool oder namentliche Abstimmungen im Aufrufverfahren. Genutzt werden sollen die vorhandenen iPads der Mandatsträger sowie idealerweise iRich. Der Antrag wurde zur Beratung dem Haupt- und Finanzausschuss (25.06.2026) und der Stadtverordnetenversammlung (13.08.2026) vorgelegt.
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Dokument
Extrahierter Text
STADT KRONBERG IM TAUNUS
Stadtverordnetenvorlage
Antragsteller: FDP und Volt
Datum Drucksachen Nr. (ggf. Nachtragsvermerk)
02.06.2026 SV - XIII - 28/2026
Mittel stehen zur Verfügung: Kostenstelle: EUR:
Beratungsfolge Termin Bemerkungen
Haupt- und Finanzausschuss 25.06.2026
Stadtverordnetenversammlung 13.08.2026
Betreff:
Einführung eines digitalen Abstimmungssystems;
Antrag der Fraktionen von FDP und Volt vom 01.06.2026
Beschlussvorschlag:
Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat der Stadt Kronberg im Taunus auf, zu prü
fen, wie ein digitales Abstimmungssystem eingeführt werden kann.
Die Geschäftsordnung soll dahingehend angepasst werden, dass Abstimmungen online möglich
sind. Über ein eigenes Tool oder durch namentliche Abstimmung im Aufrufverfahren. Hierzu sollen
die bereits vorhandenen iPads der Mandatsträger, sowie idealerweise iRich genutzt werden.
Begründung:
Siehe Anlage
Anlage(n)
2026-28-SV - 2026-06-01 - 12-08 - Volt+FDP - Antrag Volt Digitale Abstimmung Kronberg_FDP.docx
Text aus PDF extrahiert