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Energiekonzeption aktualisieren, wirksamen Hitzeschutz ermöglichen

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeHeidelberg
Datum2026-10-15
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Stadt Heidelberg Antrag Nr.: 0 0 27/2026/AN Antragsteller: FDP/FWV Antragsdatum: 28.05.2026 Federführung: Dezernat III, Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie Beteiligung: Dezernat II, Hochbauamt Betreff: Energiekonzeption aktualisieren, wirksamen Hitzeschutz ermöglichen A ntrag Beratungsfolge: Gremium: Sitzungstermin: Behandlung: Beratungsergebnis: Handzeichen: Gemeinderat 11.06.2026 Ö Ausschuss für 23.09.2026 Ö Klimaschutz, Umwelt und Mobilität Gemeinderat 15.10.2026 Ö Antrag Nr.: 0 0 27/2026/AN . .. 00389454.docx - 2.1 - Der Antrag befindet sich auf der Seite 3.1 Antrag Nr.: 0 0 27/2026/AN . .. 00389454.docx - 2.1 - An trag Nr.: 0027/2026/AN Briefkopf des Antragstellers: Heidelberg, 28.05.2026 TOP-Antrag der Fraktion FDP/FWV Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, für die nächste Sitzung des Gemeinderates stellen die Unterzeichner gemäß § 11 Absatz 5 der Geschäftsordnung des Gemeinderates der Stadt Heidelberg den Antrag, folgenden Tagesordnungspunkt aufzunehmen: Energiekonzeption aktualisieren, wirksamen Hitzeschutz ermöglichen Der Gemeinderat möge beschließen: Der Einbau von Klimaanlagen bei Neubauten, Umbauten und Renovierungen der Stadt Heidelberg, v.a. in KiTas und Schulen, wird zugelassen. Dafür wird die Energiekonzeption der Stadt Heidelberg aus dem Jahr 2010 entsprechend angepasst. Begründung: Heidelberg ist eine der heißesten Städte Deutschlands. Die hohe Tageshitze, gemeinsam mit einer zunehmenden Zahl an Tropennächten, in denen die Temperaturen nicht mehr unter 25° C fallen, sorgt dafür, dass passive Kühlung an ihre Grenzen stößt. Dies gilt umso mehr für Stadtteile, die weder von der abendlichen Kaltluft aus dem Neckartal noch von der Kaltluft von den Hängen des Odenwaldes profitieren, beispielsweise die Bahnstadt. Antrag Nr.: 0 0 27/2026/AN . .. 00389454.docx - 2.2 - Die negativen Auswirkungen von Hitze, insbesondere auf die kognitive Leistung besonders bei Heranwachsenden sind erwiesen. Deswegen fordert die FDP / FWV-Fraktion bei Neubau und größeren Umbau- und Renovierungsarbeiten in Schulen Klimaanlagen einzubauen. Die aktuelle Energiekonzeption der Stadt Heidelberg von 2010 verhindert den Einbau von Klimaanlagen in städtischen Gebäuden fast vollständig. Das ist nicht mehr zeitgemäß, da zum einen moderne Klimaanlagen aufgrund technologischen Fortschritts deutlich weniger Energie verbrauchen und zum anderen Strom in Deutschland an sonnigen Sommertagen mittlerweile zu mehr als 75 % aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird. Somit ist die Klimaschädlichkeit, anders als 2010, nicht mehr gegeben. Im Gegenteil ergänzen sich Klimaanlagen und Solarstrom perfekt, da die Einsatzzeit von Klimaanlagen gleichzeitig mit der Haupt-Leistungszeit von Photovoltaikanlagen zusammenfällt. Die Sommer in Heidelberg werden nicht kälter und Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz, gerade auch für Kinder und Jugendliche. g ezeichnet F raktionsgemeinschaft FDP/FVW Antrag Nr.: 0 0 27/2026/AN . .. 00389454.docx

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