Startseite › Heidelberg › Antrag

Zukunftsfähige Neuausrichtung der Heidelberger Recyclinghofstruktur

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeHeidelberg
Datum2026-07-10
DatenstufeNur Dokumente
QuelleQuelldokument herunterladen →

Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die FDP/FWV beantragt, dass die Stadtverwaltung die Recyclinghofstruktur Heidelbergs überprüft: auf Bedarfsgerechtigkeit angesichts heutiger Mobilität und Bevölkerungsentwicklung, Einsparpotenziale durch Konzentration auf leistungsfähigere Standorte, Möglichkeiten zur Ausweitung der Öffnungszeiten durch Ressourcenbündelung sowie erfolgreiche Organisationsmodelle vergleichbarer Städte. Begründung: Dezentrale Strukturen seien wirtschaftlich nicht optimal; eine Konzentration könne Ressourcen für erweiterte Öffnungszeiten und bessere Services freisetzen, besonders für Berufstätige. Beschlussempfehlung des Gemeinderats wird nicht genannt.

Automatisch aus dem Quelldokument zusammengefasst. Wichtige Details bitte immer im Originaldokument unten prüfen.

Dokument

Extrahierter Text

Stadt Heidelberg Antrag Nr.: 0 0 42/2026/AN Antragsteller: FDP/FWV Antragsdatum: 10.07.2026 Federführung: Dezernat III, Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ) Beteiligung: Betreff: Zukunftsfähige Neuausrichtung der Heidelberger Recyclinghofstruktur A ntrag Beratungsfolge: Gremium: Sitzungstermin: Behandlung: Beratungsergebnis: Handzeichen: Gemeinderat 23.07.2026 Ö Antrag Nr.: 0 0 42/2026/AN . .. 00391234.docx - 2.1 - Der Antrag befindet sich auf der Seite 3.1 Antrag Nr.: 0 0 42/2026/AN . .. 00391234.docx - 2.1 - An trag Nr.: 0042/2026/AN Briefkopf des Antragstellers: Heidelberg, 10.07.2026 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, für die nächste Sitzung des Gemeinderates stellen die Unterzeichner gemäß § 11 Absatz 5 der Geschäftsordnung des Gemeinderates der Stadt Heidelberg den Antrag, folgenden Tagesordnungspunkt aufzunehmen: Zukunftsfähige Neuausrichtung der Heidelberger Recyclinghofstruktur Beschlussvorschlag: Die Stadtverwaltung wird beauftragt zu prüfen, 1. Ob die derzeitige Anzahl und räumliche Verteilung der Recyclinghöfe angesichts des heutigen Mobilitätsverhaltens, der Bevölkerungsentwicklung und der tatsächlichen Auslastung noch bedarfsgerecht ist. 2. Welche wirtschaftlichen Einsparpotenziale sich durch eine Konzentration auf weniger, leistungsfähigere Standorte ergeben würden. 3. Ob durch die Bündelung personeller und finanzieller Ressourcen die Öffnungszeiten der verbleibenden Standorte deutlich ausgeweitet werden können (insbesondere in den Abendstunden sowie an Samstagen), um die Nutzbarkeit für Berufstätige zu verbessern. 4. Welche Organisationsmodelle vergleichbare Städte erfolgreich anwenden und welche Erkenntnisse daraus für Heidelberg gewonnen werden können. Antrag Nr.: 0 0 42/2026/AN . .. 00391234.docx - 2.2 - Begründung Die Stadt Heidelberg steht vor der Aufgabe, ihre Leistungen auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen dauerhaft effizient zu organisieren. Dabei sollten bestehende Strukturen regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie den heutigen Anforderungen noch entsprechen oder ob durch organisatorische Anpassungen sowohl wirtschaftliche als auch qualitative Verbesserungen erzielt werden können. Die Recyclinghöfe erfüllen eine wichtige Aufgabe der kommunalen Daseinsvor-sorge. Gleichzeitig verursacht jeder Standort laufende Personal-, Betriebs- und Unterhaltungskosten. Eine dezentrale Struktur ist nicht zwangsläufig die wirtschaftlichste Lösung, wenn vorhandene Kapazitäten gebündelt und moderne Entsorgungskonzepte genutzt werden können. Eine Konzentration auf weniger, dafür leistungsfähigere Standorte könnte Res-sourcen freisetzen, die unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen, etwa durch längere Öffnungszeiten, eine bessere personelle Besetzung, kürzere Wartezeiten sowie ein erweitertes Serviceangebot. Gerade für Berufstätige sind die heutigen Öffnungszeiten vieler Höfe nur eingeschränkt nutzbar. g ezeichnet F raktion FDP/FVW Antrag Nr.: 0 0 42/2026/AN . .. 00391234.docx

Text aus PDF extrahiert