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Bericht der Verwaltung zu den Projekten im Rahmen des „Nordrhein-Westfalen-Plans für gute Infrastruktur"
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Hamm |
| Datum | 2026-07-07 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Stadt Hamm
Antrag AT-81/26 Datum
29.06.20026
Absender
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm Theodor-Heuss-Platz 16 59065 Hamm
Adressat
Oberbürgermeister Marc Herter Theodor-Heuss-Platz 16 59065 Hamm
Beratungsfolge
Gremium Termin Beratungsaktion Top
Rat 07.07.2026 beschließend
Betreff
Bericht der Verwaltung zu den Projekten im Rahmen des „Nordrhein-Westfalen-Plans für
gute Infrastruktur"
Antrag
Die Verwaltung wird beauftragt, dem Rat und dem zuständigen Fachausschuss darzustellen,
- welche Projekte in der Stadt Hamm mit Mitteln aus dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infra-
struktur" umgesetzt werden sollen bzw. bereits umgesetzt werden,
- und in welchem zeitlichen Rahmen die Projekte realisiert werden sollen.
Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten, regelmäßig über den Fortschritt der Umsetzung zu
berichten.
Begründung
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!
Mit dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur" hat die Landesregierung unter Führung
von Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) das größte Infrastruktur- und Investitionsprogramm in
der Geschichte unseres Landes auf den Weg gebracht. Insgesamt werden in den kommenden
zwölf Jahren 31,2 Milliarden Euro investiert — davon 21,3 Milliarden Euro direkt in die Kommunen.
Die Stadt Hamm erhält aus dem kommunalen Pauschalprogramm des NRW-Plans einen Anteil in
Höhe von 105.026.012,31 Euro. Diese Mittel bieten die Chance, dringend notwendige Investitionen
in unsere lokale Infrastruktur umzusetzen und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Kommune
nachhaltig zu verbessern.
Ein zentrales Ziel des Plans ist es, Investitionen einfach, schnell und unbürokratisch zu ermögli-
chen. Besonders hervorzuheben ist die Entscheidung, 10 Milliarden Euro als pauschale Zuweisun-
gen an Städte, Gemeinden und Kreise weiterzugeben. Damit erhalten die Kommunen größtmögli-
che Flexibilität, um Projekte nach örtlichem Bedarf umzusetzen — ganz im Sinne kommunaler
Selbstverwaltung.
Der Schwerpunkt der Investitionen liegt in den Bereichen:
und Betreuung (rund 5 Milliarden Euro für Kitas, Schulen, Ganztag),
und Sanierung kommunaler Liegenschaften (rund 2 Milliarden Euro),
Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung, Sport, öffentliche Sicherheit und Krisenresilienz.
Auch freie Träger, wie Sportvereine oder Hilfsorganisationen, können von den Maßnahmen profi-
tieren.
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Die CDU-geführte Landesregierung stärkt mit diesem Plan gezielt die Handlungsfähigkeit der Kom-
munen und sorgt für sichtbare Verbesserungen vor Ort — von moderneren Schulen über sichere
Straßen bis hin zu klimafreundlicheren Verwaltungsgebäuden.
Damit die Politik und Öffentlichkeit nachvollziehen können, wie diese bedeutenden Landesmittel
eingesetzt werden, ist dieser Bericht sowie eine regelmäßige Berichterstattung im Fachausschuss
über die Verwendung und den Fortschritt der Projekte sinnvoll.
Bernd Haberkamp Fraktionsvorsitzender
Peter Scholz Ratsherr
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