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Antrag zum Gladbecker Bündnis für Familie - Erziehung, Bildung Zukunft: "Kinder/Familienstadtkarte Gladbeck"

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeStadt Gladbeck
Datum2026-05-20
DatenstufeNur Dokumente
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Stadt Gladbeck Gladbeck, 20.05.2026 Vorlage Nr. 26/0239 Federf. Stadtamt: Amt für Jugend und Familie Vorlage für den Berichterstatter:in Zuständigkeit Sitzung am Punkt Jugendhilfeausschuss Ralph Kalveram Vorberatung/Empfehlung 23.06.2026 6 Beigeordneter Haupt-, Finanz- und Ralph Kalveram Entscheidung Digitalisierungsaus- Beigeordneter schuss öffentliche Sitzung Betrifft: Antrag zum Gladbecker Bündnis für Familie - Erziehung, Bildung Zukunft: "Kinder/Familienstadtkarte Gladbeck" Begründung: Die Werkstatt „Frühe Bildung & Familienbildung“ des Gladbecker Bündnis für Familie – Er- ziehung, Bildung, Zukunft hat einen Projektantrag auf Mittel aus dem Gladbecker Bündnis für Familie – Erziehung, Bildung, Zukunft gestellt, um mit Hilfe eines Grafikbüros eine kind- gerechte Stadtkarte zu entwickeln, die die Angebote der Sozialräume für Kinder und Fami- lien niederschwellig darstellt. Der ursprüngliche Leitgedanke des Projektes wurde auf der Bildungskonferenz 2023 entwi- ckelt, auf der die Ergebnisse der stadtweit durchgeführten UWE4-Studie vorgestellt wur- den. Ein zentrales Problem, das mit der UWE-Befragung statistisch nachweisbar wurde, wurde intensiv in der Arbeitsphase der Konferenz von den Aktiven der Werkstatt „Frühe Bildung & Familienbildung“ besprochen: In Gladbeck fehlt es an Wissen über die Angebote für Kinder und Familien, die Wohlbefinden im Allgemeinen und Gesundheit im Speziellen zum Thema haben, obwohl es in unserer Stadt ein breites Portfolio solcher Angebote gibt. Mitzeichnungen Bürgermeisterin: Erster Beigeordneter/ Stadtkämmerin/ Beigeordnete: Rechtsamt: Stadtbaurat: Beigeordnete: Datum: Datum: Datum: Datum: Datum: _____________ _____________ _____________ _____________ _____________ - 2 - Das Netzwerk äußerte in der Konferenzphase „Lösungen gesucht“ unter anderem die Idee einer Kinder/Familienstadtkarte, die Kindern und ihren Familien auf plakative Weise zeigt, welche Angebote und wo es in ihren Sozialräumen diese gibt. Diese Projektidee wurde im Herbstplenum 2024 „Denkfabrik“ wieder aufgegriffen und seitdem in der Werkstatt Frühe Bildung/Familienbildung von den Mitgliedern weiterentwickelt. Auf Basis dieser Überlegungen wurden Gespräche mit Grafikbüros geführt, Angebote eingeholt und die Kosten für eine mögliche Umsetzung ermittelt. Inhalt des Angebotes Geplant ist die Erstellung von DIN-A1-Postern (und weiteren Formaten) in Schwarz-Weiß für alle Gladbecker Bildungseinrichtungen im Elementar- und Primarbereich, um eine nie- derschwellige kindgerechte Stadtkarte mit Angeboten für Kinder und ihre Familien in der Stadt Gladbeck zu gestalten. Die Schwarz-Weiß-Umsetzung ermöglicht es den Kindern, das Poster anschließend bunt auszumalen. Auf dem Poster sollen zentrale Orte für Kinder und Familien abgebildet sein, die Wohlbe- finden, Bildung, Erziehung und Gesundheit steigern: - Kindergärten und Kindertagesstätten - Grundschulen und weiterführende Schulen - Vereine - Spiel- und Freizeitplätze - und weitere wichtige Anlaufstellen für Kinder und ihre Familien Ein Wunsch ist es, die jeweiligen Stadtteile in Form einer vergrößerten „Lupen“-Darstellung hervorzuheben, damit die eigenen Lebensräume für Kinder besonders gut erkennbar sind. So sollen dann 8-9 verschiedene Poster mit dem Stadtumriss und unterschiedlichen Lu- penausschnitten der vergrößerten Sozialräume entstehen (jeweils für ein abgegrenztes Stadtgebiet). Die fertigen Plakate werden hauptsächlich in den Kindertageseinrichtungen und Grund- schulen der Stadt Gladbeck verteilt, bzw. digital zur Verfügung gestellt. Als zusätzliche Leistungen eines/r Grafiker:in ist bedacht worden, dass auch 2-3 Teilnah- men an Steuerungsgruppen-Sitzungen (Werkstatttreffen, etc.) zu berücksichtigen sind, um die Illustrationen im Entwicklungsprozess abstimmen zu können. Die Angebotsabfrage bei drei verschiedenen Grafikbüros hat ergeben, dass für einen sol- chen Auftrag mit Kosten bis zu 10.000 € zu rechnen ist. Weiterhin sind Druckkosten von max. 2000 € eingeplant. Im Projektzeitrahmen Juni 2026 bis Dezember 2026 ergibt sich somit eine Projektsumme von 12.000€. - 3 - Die endgültige Ausgestaltung der Stadtkarte wird mit den Aktiven der Werkstatt Frühe Bil- dung/Familienbildung entwickelt. Eine niederschwellige Kinder/Familienstadtkarte in dieser Form gibt es bislang noch nicht in Gladbeck. Ein solches Angebot ist ein wichtiges Instrument für Gladbecker Kinder und Familien, um sich in der Kommunalen Erziehungs- und Bildungslandschaft zu orientieren. Auch die Gladbecker Fachkräfte profitieren von diesem Produkt und steigern ihr Lotsen- und Beratungswissen. Die Werkstatt „Frühe Bildung & Familienbildung“ und die Steuergruppe des Gladbecker Bündnis für Familie – Erziehung, Bildung, Zukunft haben das Projekt empfohlen. Die Laufzeit des Projekts beträgt 6 Monate. Der Gesamtfinanzbedarf beträgt 12.000 EUR. - 4 - Finanzielle Auswirkungen: keine folgende x Ergebnisrechnung Ertrag € Aufwand € einmalig einmalig 12.000 jährlich jährlich darin enthalten: Personalaufwand Sach- und Dienstleistungen Transferaufwand investiver Finanzplan Einzahlung € Auszahlung € einmalig einmalig jährlich jährlich darin enthalten: Zuschüsse Beiträge Dritter Haushaltsmittel stehen: x zur Verfügung nicht zur Verfügung Klimarelevante Auswirkungen: x keine wesentliche Klimarelevanz Die Durchführung der Haupt- und Alternativenprüfung war daher nicht notwendig (keine Anlage). keine negative oder eine positive Klimawirkung Die Durchführung der Alternativenprüfung war daher nicht notwendig (keine Anlage). eine negative Klimawirkung Die Alternativenprüfung wurde durchgeführt und das Prüfungsergebnis ist als Anlage beigefügt. - 5 - Beschlussentwurf: 1. Der Jugendhilfeausschuss stimmt dem Projekt „Kinder/Familienstadtkarte Gladbeck“ zu. 2. Der Haupt-, Finanz- und Digitalausschuss gibt die Mittel zur Durchführung des Pro- jektes „Kinder/Familienstadtkarte Gladbeck“ in Höhe von 12.000€ für das Haushalt- jahr 2026 frei. Die Bürgermeisterin i.V. - Ralph Kalveram – Beigeordneter ______________________________________________________________________ In der Sitzung des  _________________-Ausschusses  Rates  Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschusses am ________________ (nicht - öffentlicher Teil) wurde wie folgt beschlossen:

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