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Fraktionsantrag der CDU zum Thema Alternativkonzept für das Freibad in Bad König

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeStadt Bad König
Datum2026-10-26
DatenstufeNur Dokumente
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Vorlagentyp Fraktionsantrag Vorlagennummer AT-5/2026 Stadt Bad König Aktenzeichen Datum 05.05.2026 Beratungsfolge Termin Beratungsaktion Status Stadtverordnetenversammlung 28.05.2026 zur Kenntnis öffentlich Ausschuss für Soziales, Kultur, Jugend 10.06.2026 vorberatend öffentlich und Sport Ausschuss für Bau, Planung, Landwirt­ 11.06.2026 vorberatend öffentlich schaft, Umwelt und Forsten Haupt- und Finanzausschuss 15.06.2026 vorberatend öffentlich Stadtverordnetenversammlung 18.06.2026 beschließend öffentlich Ausschuss für Soziales, Kultur, Jugend 12.08.2026 vorberatend öffentlich und Sport Ausschuss für Bau, Planung, Landwirt­ 13.08.2026 vorberatend öffentlich schaft, Umwelt und Forsten Haupt- und Finanzausschuss 17.08.2026 vorberatend öffentlich Stadtverordnetenversammlung 20.08.2026 beschließend öffentlich Betreff: Fraktionsantrag der CDU zum Thema Alternativkonzept für das Freibad in Bad König Sachdarstellung: Fraktionsantrag der CDU zum Thema Alternativkonzept für das Freibad in Bad König Der Magistrat wird beauftragt, basierend auf der Volksabstimmung vom 15.3.2026, ein alternati­ ves Konzept für die weitere Nutzung des Freibadgeländes zu entwickeln. Einzuleiten ist ein struktu­ riertes Verfahren, um tragfähige Alternativkonzepte für die Nachnutzung des Geländes zu finden. Dabei soll auch die mögliche Einbindung eines privaten oder sozialen Investors bedacht werden. Voraussetzung hierbei ist, dass das Areal unter Berücksichtigung städtebaulicher Qualitätsmerk­ male zu entwickeln ist. Unabhängig vom langfristigen Konzept sind entsprechende Sicherungs- und Reinigungsmaßnah­ men (Vandalismus- und Drogenprävention) sofort umzusetzen. Begründung: Wir haben von den Wählern einen Auftrag basierend auf der Volksabstimmung vom 15.3.2026 er­ halten. Neben diesem Ergebnis ist festzuhalten, dass das ehemalige Freibad zunehmend zum städ­ tebaulichen Problemfall und sozialen Brennpunkt verkommt. Ein reiner Abriss ohne Nachnutzungs­ plan greift unserer Meinung nach zu kurz und würde nur hohe Kosten generieren ohne Gegenleis­ tung. Durch eine mögliche Einbindung externer Investoren könnte die Stadt finanzielle Risiken mi­ nimieren und gleichzeitig dringend benötigte soziale Infrastruktur schaffen. Auch die Möglichkeit einen gemeinnützigen Träger zu finden, sollte nicht ausgeschlossen werden. In diesem Zusammen­ hang sollte man die Möglichkeit von Fördermitteln zu erhalten, berücksichtigen. Insgesamt muss das Ziel sein, aus einem „Lost Place“ einen lebendigen Ort zu machen, der das Viertel architekto­ nisch aufwertet und einen Mehrwert für die Bürger bietet. Seite 1 von 2 Finanzielle Auswirkungen: Betrag in Produkt- Kosten- Sach- Investitions- Haushaltsjahr Euro nummer stellen- konto-num- nummer 2025 nummer mer Keine ( ) Einnahmen ( ) Ausgaben ( ) Bei Ausgaben: Die Mittel stehen Deckungsvorschlag, wenn Mittel nicht oder nur teilweise zur ( ) zur Verfügung Verfügung stehen: ( ) nicht zur Verfügung ( ) teilweise zur Verfügung mit Euro Beschlussvorschlag: . Anlage(n): 1. CDU Antrag Fraktionsantrag AT-5/2026 Seite 2 von 2

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