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Antrag der FDP/UWG-Fraktion vom 30.06.2026; Aufstellung eines Hitzeaktionsplanes/Hitzeschutzkonzeptes
Ergebnis unbekannt4 Ja · 19 Nein · 3 Enthaltung
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Marienheide |
| Datum | 2026-07-14 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
FDP / UWG – Ratsfraktion Marienheide
AT/067/26
Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender
Jürgen Rittel Christian Abstoß
Am Brandhagen 30 Am Gersnacken 1a
51709 Marienheide 51709 Marienheide
[email protected] [email protected]
0171 6111 329
Marienheide, den 30.06.2026
An den Bürgermeister
Sebastian Heimes
Hauptstraße 20
51709 Marienheide
Antrag zur Ratssitzung am 14.07.26
Prüfauftrag: Aufstellung eines Hitzeaktionsplanes / Hitzeschutzkonzeptes
Begründung:
Die vergangene Woche hat uns gezeigt, dass auch wir in Marienheide nicht vor großen
Hitzeperioden verschont werden.
Zu fordern, dass alle Krankenhäuser, Altenheime, Behörden und Schulen mit Klimaanlagen
auszustatten sind, ist eher eine Angelegenheit der Refinanzierung über Land und Bund.
Vielleicht gibt es da Möglichkeiten.
Aber manchmal helfen auch kleinere Maßnahmen, beispielsweise Trinkbrunnen,
Sonnensegel, Wassersprühanlagen, Kälteräume die größte Hitze etwas abzumildern.
Ebenso einfließen sollte in diese Konzeption die Anwendung des Arbeitsschutzes bei oben
genannten Einrichtungen.
Daher beantragen wir, Überlegungen anzustellen, ob und wie oben genannte und weitere
Maßnahmen zu realisieren sind.
Die Aufstellung eines Hitzeschutzplanes bzw. eines Hitzeaktionsplanes halten wir in der
gegenwärtigen Situation eines sich immer weiter erwärmenden Kontinents mit seinen
Auswirkungen auch in Marienheide für notwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rittel Christian Abstoß
Text aus PDF extrahiert