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Antrag der FPD/UWG-Fraktion vom 21.06.2026; Betonsteine im Bereich Leppestraße / Heier Platz

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeMarienheide
Datum2026-07-14
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die FDP/UWG-Fraktion beantragt die dauerhafte Entfernung der Betonsteine im Bereich Leppestraße/Heier Platz. Die Fraktion argumentiert, dass keine Sicherheitsnotwendigkeit besteht, da weder ein Unfallschwerpunkt noch besondere Gefährdung für Fußgänger bekannt sind. Sie kritisiert, dass die Steine das Ortsbild beeinträchtigen, auf Ablehnung stoßen und die Fahrbahn verengen. Als Alternative schlägt die Fraktion Blumenkübel im Mittelstreifen vor. Ein Beschluss ist dem Text nicht zu entnehmen.

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Dokument

Extrahierter Text

AT/059/26 FDP / UWG – Ratsfraktion Marienheide Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Jürgen Rittel Christian Abstoß Am Brandhagen 30 Am Gersnacken 1a 51709 Marienheide 51709 Marienheide [email protected] [email protected] 0171 6111 329 Marienheide, den 21.06.2026 An den Bürgermeister Sebastian Heimes Hauptstraße 20 51709 Marienheide Antrag zur Ratssitzung am 14.07.26 Dauerhafte Entfernung der Betonsteine im Bereich Leppestraße / Heier Platz Begründung: Nach unserer Einschätzung besteht für diese bauliche Maßnahme keine sicherungsrelevante Notwendigkeit. Es liegt weder ein Unfallschwerpunkt vor, noch ist eine besondere Gefährdungslage für Fußgänger bekannt. Verkehrsverstöße wie falsches Abbiegen können durch ordnungsbehördliche Kontrollen geahndet werden. Eine dauerhafte bauliche Sperre erscheint hier unverhältnismäßig. Die Betonsteine beeinträchtigen zudem das optische Erscheinungsbild in diesem Bereich und stoßen bei der Bevölkerung auf deutliche Ablehnung. Des Weiteren führen die Betonkübel in Kombination mit auf Gehweg und Straße haltenden Lieferfahrzeugen zu einer erheblichen Verengung der nutzbaren Fahrbahn. Nicht zu vernachlässigen ist hier auch der Brandschutz. Wie soll ein großes Feuerwehrfahrzeug auf den Heier Platz gelangen? Daher fordern wir das Entfernen dieser Betonklötze. Alternativlösung: Sollte die Verwaltung jedoch nachweislich belegen, dass eine bauliche Maßnahme zur Verkehrslenkung zwingend erforderlich ist, halten wir die Gestaltung des Mittelstreifens mit durchgehenden Blumenkübeln für die deutlich geeignetere und optisch ansprechenderer Lösung. FDP / UWG – Ratsfraktion Marienheide Die Gemeinde wird dabei auch gebeten, bei der Planung und Aufstellung solcher Elemente auch die Auswirkungen auf den fließenden Verkehr sowie ausreichende Lieferzonen in die Überlegungen mit einzubeziehen. Diese würde sowohl den gewünschten verkehrslenkenden Effekt erzielen als auch das Ortsbild verbessern. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Rittel Christian Abstoß

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