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Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Prüfung und Entwicklung zusätzlicher Informationswege für wichtige Bürgerinformationen

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeRoßdorf
Datum2026-11-06 geplant
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Antrag Antrag Nr. AT-8/2026 der Grüne-Fraktion Datum 27.08.2026 Gemeinde Roßdorf Beratungsfolge Termin Beratungsaktion Ausschuss für Umwelt, Klima, Bau- und Ver- 14.09.2026 vorberatend kehrswesen Gemeindevertretung 18.09.2026 beschließend Gemeindevertretung 06.11.2026 beschließend Betreff: Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Prüfung und Entwicklung zusätzlicher Infor- mationswege für wichtige Bürgerinformationen Anlage(n): 1. Antrag Grüne_zusätzlicher_Informationswege_neu Antrag: Der Gemeindevorstand wird gebeten zu prüfen, wie Bürgerinnen und Bürger künftig bei wichtigen Themen und besonderen Lagen (z. B. Wasserknappheit, Waldbrandgefahr, Unwetter, Straßen- sperrungen oder Gesundheitsgefahren) zusätzlich zu den bestehenden Kommunikationskanälen (Gemeinde-Website, Social Media und Roßdörfer Anzeiger) zeitnah und möglichst flächendeckend informiert werden können. Dabei sollen insbesondere Informationswege betrachtet werden, die auch Menschen erreichen, die soziale Medien oder digitale Angebote nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Die Verwaltung wird gebeten, der Gemeindevertretung geeignete Möglichkeiten sowie deren Vor- und Nachteile, den organisatorischen Aufwand und die zu erwartenden Kosten vorzustellen. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie wichtig eine schnelle und breite Information der Be- völkerung beispielsweise bei der aktuellen Wasserknappheit und der Wasserampel ist. Viele Bür- gerinnen und Bürger informieren sich jedoch nicht regelmäßig über die Internetseite der Gemeinde oder soziale Medien. Auch der Roßdörfer Anzeiger erscheint nicht täglich und eignet sich daher nur eingeschränkt für kurzfristige Hinweise. Hinzu kommt, dass der Roßdörfer Anzeiger in den Sommermonaten eine längere Erscheinungspause hat, wodurch in dieser Zeit ein wichtiger Infor- mationskanal zusätzlich wegfällt. Deshalb sollte geprüft werden, wie wichtige Informationen künftig möglichst viele Menschen zeit- nah erreichen können. Denkbar wären beispielsweise ein E-Mail-Newsletter der Gemeinde, wiederverwendbare Hinweis- tafeln oder Plakate an geeigneten, gut sichtbaren Stellen – etwa an den Ortseingängen – sowie In- formationsaushänge in den öffentlichen Gebäuden der Gemeinde. Diese Beispiele sind ausdrück- lich nicht abschließend. Auch weitere geeignete und möglichst kostengünstige Informationswege sollen in die Prüfung einbezogen werden. Ziel ist es nicht, bestehende Informationsangebote zu ersetzen, sondern sie sinnvoll zu ergänzen, damit wichtige Hinweise möglichst alle Bürgerinnen und Bürger erreichen. Seite 1 von 2 Astrid Kaufmann Für die GRÜNEN ( ) einstimmig - dafür - dagegen - Enthaltungen Antrag AT-8/2026 Seite 2 von 2

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