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Antrag der Fraktion der CDU: Sicherstellung der Durchfahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge im Einzugsbereich des Löschzugs Tiefenbroich

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeRatingen
Datum2026-11-12 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Antragsteller: CDU Fraktion Vorlagen-Nr. Unterzeichner: Heins, Bisani, Diedrich A213/2026 Freigabe am: 26.10.2026 F R A K T I O N S A N T R A G - öffentlich - Beratungsfolge: Bezirksausschuss Ratingen-Tiefenbroich Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Mobilität Betreff: Antrag der Fraktion der CDU: Sicherstellung der Durchfahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge im Einzugsbereich des Löschzugs Tiefenbroich Seite 1 von 2 Antragstext: Wir beantragen daher, dass die Verwaltung 1. eine umfassende Prüfung der engen und dicht beparkten Wohnstraßen und Sackgassen im Ausrückebereich des Löschzugs Tiefenbroich der Feuerwehr Ratingen durchführt. Dabei soll insbesondere geprüft werden, wo die erforderliche Restfahrbahnbreite von mindestens 3,05 Metern für Einsatzfahrzeuge regelmäßig unterschritten wird. 2. folgende bekannte Engstellen im Stadtteil Tiefenbroich vorrangig betrachtet: o Elisabethstraße o Alter Kirchweg o.Einmündungsbereich Sohlstättenstraße/Zur Heide, insbesondere unter Berücksichtigung der Einschränkungen durch die dortige Mittelinsel. Weitere kritische Straßenzüge sollen in enger Abstimmung mit dem Löschzug Tiefenbroich der Feuerwehr Ratingen identifiziert werden. 3. zeitnah Testbefahrungen mit Einsatzfahrzeugen des Löschzugs Tiefenbroich durchführt, um mögliche Behinderungen und erforderliche Rangiervorgänge unter realen Bedingungen zu dokumentieren. Diese Testfahrten sollen möglichst auch in Zeiten hohen Parkdrucks, beispielsweise während der Ferienzeiten, stattfinden. 4. auf Grundlage der Prüfungsergebnisse einen Maßnahmenkatalog erarbeitet und diesen im ersten Quartal 2027 im Bezirksausschuss Tiefenbroich vorstellt. 5. den ruhenden Verkehr in den identifizierten Problemzonen durch den kommunalen Ordnungsdienst verstärkt und gezielt kontrolliert. 6. eine gezielte Informations- und Sensibilisierungskampagne, beispielsweise unter dem Motto „Tiefenbroich hält Rettungswege frei!“ prüft, um die Bürgerinnen und Bürger für die Bedeutung freier Rettungswege zu sensibilisieren. Begründung: Siehe Anlage Anlage(n): 1. Sicherstellung der Durchfahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge Seite 2 von 2

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