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Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen : Anpachtung von Baulücken in Wohngebieten für die Nutzung temporärer Wohneinheiten durch die Stadt Coesfeld

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeCoesfeld
Datum2026-11-05 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Öffentliche Beschlussvorlage 352/2026 Die Bürgermeisterin Dezernat I, gez. P. Hänsel Federführung: Datum: 10-Organisation, Wahlen, TuI 26.10.2026 Produkt: Beratungsfolge: Sitzungsdatum: Rat der Stadt Coesfeld 05.11.2026 Entscheidung Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen : Anpachtung von Baulücken in Wohngebieten für die Nutzung temporärer Wohneinheiten durch die Stadt Coesfeld Beschlussvorschlag: Es wird beschlossen, den Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen an den Fachausschuss Planen und Bauen zur weiteren Beratung zu verweisen. Sachverhalt: Mit Schreiben vom 26.10.2026 regt die Fraktion Bündnis 90 /Die Grünen an, die Verwaltung zu beauftragen zu prüfen, in welchem Umfang Baulücken in Wohngebieten für die Nutzung temporärer Wohneinheiten durch die Stadt Coesfeld angepachtet werden können. In ihrer Begründung schreibt die Fraktion: Es gibt aktuell in Coesfeld eine deutliche Nachfrage nach Wohnraum für Ein- oder Zweipersonenhaushalten (Auszubildende, junge Singles, Alleinstehende, ältere Paare). In vielen Wohngebieten in Coesfeld gibt es seit Jahrzehnten Baulücken in Form einzelner oder auch mehrerer zusammenhängender unbebauter Grundstücke. Diese Flächen befinden sich (vermutlich) im Besitz von Privatpersonen. Durch eine zeitlich befristete Nutzung dieser Flächen könnte kurzfristig eine Entspannung auf dem örtlichen Wohnungsmarkt erreicht werden ohne die langfristigen Planungen der Grundstückseigentümer zu beeinträchtigen. Klimarelevanz: Auch die Stadt Coesfeld hat die Verantwortung, die Potenziale für das Klimaneutralitätsziel 2045 für Deutschland auszuschöpfen. Der Klimacheck prüft, ob die in der Politik behandelten Themen und Entscheidungen klimarelevant sind und wie sie qualitativ einzuordnen sind. Ziele hierbei sind • die Sensibilisierung für Klimaschutz und die Prüfung von Alternativen innerhalb der Verwaltung, • Transparenz über Auswirkungen verschiedener Vorhaben sowie • die Entscheidungshilfe für die Abwägung in politischen Gremien. 1/2 Nicht immer ist die klimafreundlichste Variante umsetzbar, die Abwägung geschieht letztendlich immer unter Berücksichtigung aller Faktoren. Keine Angabe Negativ Positiv Keine x möglich 1. Immer auszufüllen: Erläuterung Klimaauswirkungen: Was sind die Auswirkungen des Beschlusses/des berichteten Sachverhalts auf das Klima, warum gibt es keine oder warum ist keine Angabe möglich? Durch die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum in kleineren Einheiten kann der CO2 Ausstoß für Heizung etc. reduziert werden, was sich positiv auf die Klimarelevanz auswirkt. Negativ könnte sich jedoch die dadurch entstehende Versieglung von Grünflächen auswirken. 2. Bei negativen Auswirkungen auszufüllen: Welche weiteren Potenziale gibt es zur Verminderung von negativen Klimawirkungen und zur Stärkung der Klimaanpassung, die im vorliegenden Beschluss/Bericht noch nicht berücksichtigt wurden? Warum wurde sich gegen Optimierungsoptionen entschieden, wenn diese im Planungsprozess bereits betrachtet wurden? 2/2

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