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Antrag der CDU Fraktion Angsträume erkennen – Sicherheit im öffentlichen Raum stärken
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Coesfeld |
| Datum | 2026-11-05 geplant |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Öffentliche
Beschlussvorlage
339/2026
Die Bürgermeisterin Dezernat III, gez. Thies
Federführung: Datum:
30 - Ordnung und Recht 23.10.2026
Produkt:
Beratungsfolge: Sitzungsdatum:
Rat der Stadt Coesfeld 05.11.2026 Entscheidung
Antrag der CDU Fraktion Angsträume erkennen – Sicherheit im öffentlichen
Raum stärken
Beschlussvorschlag (Antrag der CDU-Fraktion):
Die Verwaltung wird beauftragt,
1. eine niedrigschwellige Meldemöglichkeit für Angsträume in Coesfeld und Lette
einzurichten
2. Angsträume unter Beteiligung der Bürgerschaft und der Polizei systematisch zu erfassen
3. und dem Haupt- und Finanzausschuss geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der
erkannten Orte vorzulegen.
Sachverhalt:
Mit Schreiben vom 07.10.2026 beantragt die CDU-Fraktion den Punkt „Angsträume erkennen –
Sicherheit im öffentlichen Raum stärken“ auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates zu setzen.
Inhaltlich wird auf den beifügten Antrag der CDU-Fraktion verwiesen.
Aus der bereits von der Polizei am 09.10.2025 im Rat vorgestellten Kriminalitätsstatistik geht
eindeutig hervor, dass in Coesfeld keine Kriminalitätsschwerpunkte bestehen. Der Antrag zielt auf
das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ab.
Bereits jetzt wird Hinweisen aus der Bevölkerung, welche durch den Mängelmelder oder auf
andere Art und Weise bei der Stadtverwaltung eingehen, nachgegangen. Eine systematische
Erfassung und Auswertung der Hinweise erfolgen bislang nicht.
Ein entsprechendes Online-Meldeformular kann aber kurzfristig bereitgestellt werden.
Selbstverständlich können weiterhin auch schriftliche oder telefonische Hinweise an die
Stadtverwaltung erfolgen.
Finanzierung:
Die Einrichtung der niedrigschwelligen Meldemöglichkeit kann weitgehend mit den bestehenden
personellen und digitalen Ressourcen der Verwaltung (z. B. über das städtische Serviceportal)
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abgedeckt werden. Die finanziellen Aufwendungen für die späteren Verbesserungsmaßnahmen
(z. B. neue Leuchtmittel, Rodungsarbeiten) hängen von den konkreten Befunden ab.
Klimarelevanz:
Auch die Stadt Coesfeld hat die Verantwortung, die Potenziale für das Klimaneutralitätsziel 2045
für Deutschland auszuschöpfen. Der Klimacheck prüft, ob die in der Politik behandelten Themen
und Entscheidungen klimarelevant sind und wie sie qualitativ einzuordnen sind. Ziele hierbei sind
• die Sensibilisierung für Klimaschutz und die Prüfung von Alternativen innerhalb der
Verwaltung,
• Transparenz über Auswirkungen verschiedener Vorhaben sowie
• die Entscheidungshilfe für die Abwägung in politischen Gremien.
Nicht immer ist die klimafreundlichste Variante umsetzbar, die Abwägung geschieht letztendlich
immer unter Berücksichtigung aller Faktoren.
Keine Angabe
Negativ Positiv Keine x
möglich
1. Immer auszufüllen: Erläuterung Klimaauswirkungen: Was sind die Auswirkungen des
Beschlusses/des berichteten Sachverhalts auf das Klima, warum gibt es keine oder
warum ist keine Angabe möglich?
Die Auswirkungen sind von künftigen möglichen Maßnahmen abhängig.
2. Bei negativen Auswirkungen auszufüllen: Welche weiteren Potenziale gibt es zur
Verminderung von negativen Klimawirkungen und zur Stärkung der Klimaanpassung, die
im vorliegenden Beschluss/Bericht noch nicht berücksichtigt wurden? Warum wurde sich
gegen Optimierungsoptionen entschieden, wenn diese im Planungsprozess bereits
betrachtet wurden?
Anlagen:
Antrag der CDU
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Text aus PDF extrahiert