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Prüfung und Einführung einer Videoüberwachung am Bahnhof Pfungstadt Antrag der FW-Fraktion vom 03.08.2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Pfungstadt |
| Datum | 2026-10-29 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Antragsvorlage
Antragsteller: FW-Fraktion Drucks.-Nr. 119/2026
Datum: 05.08.2026 Anlage(n):
Beratungsfolge: Termin
Stadtverordnetenversammlung 24.08.2026
Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss 17.09.2026
Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss 29.10.2026
Stadtverordnetenversammlung 09.11.2026
Prüfung und Einführung einer Videoüberwachung am Bahnhof Pfungstadt
Antrag der FW-Fraktion vom 03.08.2026
Beschlussvorschlag:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
1. Der Magistrat wird beauftragt, die Einführung einer Videoüberwachung am Bahnhof
Pfungstadt zu prüfen und – soweit die rechtlichen und technischen Voraussetzungen
erfüllt sind – umzusetzen.
2. Hierzu sind insbesondere Gespräche mit der Polizei, den zuständigen
Eisenbahninfrastrukturunternehmen sowie den Datenschutzbehörden zu führen, um
Zuständigkeiten, rechtliche Voraussetzungen, technische Anforderungen und
Finanzierungsmöglichkeiten zu klären.
3. Der Magistrat legt der Stadtverordnetenversammlung spätestens innerhalb von sechs
Monaten einen Bericht vor, der insbesondere folgende Punkte enthält:
• die rechtlichen Voraussetzungen für eine Videoüberwachung,
• die Zuständigkeiten der beteiligten Stellen
• geeignete Standorte für Kameras,
• die voraussichtlichen Investitions- und Betriebskosten,
• mögliche Förderprogramme sowie
• einen Zeitplan für die Umsetzung.
Problembeschreibung/Begründung:
Der Bahnhof Pfungstadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Pendlerinnen und Pendler
sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. In den vergangenen Jahren wurde wiederholt
über Vandalismus, Sachbeschädigungen, Verschmutzungen und ein vermindertes
Sicherheitsgefühl im Bereich des Bahnhofs berichtet.
Eine datenschutzkonforme Videoüberwachung kann dazu beitragen, Straftaten und
Sachbeschädigungen zu verhindern, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und
die Aufklärung von Straftaten zu unterstützen.
Ziel ist es, eine rechtssichere und verhältnismäßige Lösung zu entwickeln, die sowohl den
Sicherheitsinteressen der Bürgerinnen und Bürger als auch den Anforderungen des
Datenschutzes gerecht wird.
Text aus PDF extrahiert