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Antrag der FREIE WÄHLER-FDP-Fraktion betreffend Stellenplan 2027 - Haushaltskonsolidierung
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Nidderau |
| Datum | 2026-10-01 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Bitte beachten Sie, dass der ursprüngliche Beschlussvorschlag in den Vorlagen im
Beratungsgang nicht verändert wird. Abweichende Beschlüsse der befassten
Gremien können Sie den Anlagen, Niederschriften oder den Beschlussauszügen im
Gremienportal entnehmen.
Antrag
- öffentlich -
AT-16/2026
FREIE WÄHLER
Antragssteller:
Nidderau/FDP
Fachdienst: 10 FBL Zentrale Dienste
Sachbearbeiter/in: Corinna Wagner
Datum 21.09.2026
Beratungsfolge Termin Beratungsaktion
Stadtverordnetenversammlung 01.10.2026 beschließend
Betreff:
Antrag der FREIE WÄHLER-FDP-Fraktion betreffend Stellenplan 2027 -
Haushaltskonsolidierung
Antrag:
Für den Stellenplan zukünftiger Haushalte erfolgt ab 2027 bis spätestens 31.12. 2029 eine 10% ige
Kürzung der heutigen (Stichtag 31.12.2026) Vollzeitäquivalente. Zu berücksichtigen ist dabei, dass
bevorzugt Stellen eingespart werden sollen, deren Stelleninhaber aus dem Dienst ausscheiden. Ein
entsprechendes Konzept zur Stellenreduzierung ist der Stadtverordnetenversammlung im Rahmen
der HH-Beratungen 2027 vorzulegen.
Sofern dennoch eine Wiederbesetzung unvermeidlich ist, wird eine objektive Stellenbewertung im
kommunalen Vergleich erstellt und den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt.
Die Einsparung sollte mindestens 2.000.000€ jährlich erbringen, was einer Senkung des vorgesehen
Hebesatzes (laut 1. Stadtrat 1.400 Punkte) um rund 280 Punkte bedeuten könnte.
Finanzielle Auswirkungen:
Ohne
Begründung:
Die Stadt Nidderau hat im kommunalen Vergleich einen überhöhten Personalbestand durch die
Schaffung 40 weiterer Stellen in den letzten fünf Jahren. Dieser muss kurzfristig reduziert werden.
Das aktuelle Personalbudget beträgt rund 20.000.000€. Die Kosten werden ausschließlich über die
Grundsteuer refinanziert. Um die Bürger nicht übermäßig zu belasten, müssen auch innerhalb des
Verwaltungsapparats Einsparungen erfolgen. Die Reduzierung um 10% der Vollzeitäquivalente ist
vor dem Hintergrund des kommunalen Vergleichs angemessen.
gez. Silke Sacha, Fraktionsvorsitzende gez. Dieter Tien u. Anette Abel
Antragstellerin Antragsteller
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