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Maßnahmen gegen die Tuning- und Poserszene im ICE-Gebiet Eschhofen - Antrag der FWG-Ortsbeiratsfraktion
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Limburg an der Lahn |
| Datum | 2026-10-29 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Maßnahmen gegen die Tuning- und Poserszene im ICE-Gebiet Eschhofen
- Antrag der FWG-Ortsbeiratsfraktion
Freie Wählergemeinschaft Eschhofen - FWG –
Herr Ortsvorsteher
Manuel Barfuss
Schulstr. 16
65552 Limburg-Eschhofen
Eschhofen, den 14.09.2026
Betreff: Maßnahmen gegen Tuning- und Poserszene im ICE-Gebiet Eschhofen
Sehr geehrter Herr Barfuss,
wir bitten um Aufnahme der nachstehenden Anfrage auf die Tagesordnung der kom-
menden Ortsbeiratssitzung.
Antrag:
Der Ortsbeirat Eschhofen bittet den Magistrat der Stadt Limburg um wirksame Mittel
gegen die Fahraktionen der Tuning- und Poserszene in Eschhofen
Unter anderen fordert der OB Eschhofen:
• Installation von deutlich spürbaren, eng gestaffelten Fahrbahnschwellern an allen
Straßen
• Installation von baulichen Einrichtungen, die das Ziehen von sogenannten Donuts
und Driften in allen Kreuzungsbereichen unmöglich machen
• Alternativ bittet der OB Eschhofen geeignete Maßnahmen zu eruieren, wie zum
Beispiel: ob bei campingartigen Verhalten Platzverweise ausgesprochen werden
können, mehr Kontrollen, Fahrzeugstilllegungen etc. und umzusetzen, um die An-
tragsziele zu erreichen
Begründung:
Die Tuning- und Poserszene sorgt in den Sommermonaten im ICE-Gebiet mit Burnout,
Donuts, Driften und vergleichbaren Fahrmanövern für eine erhebliche Lärmbelästi-
gung für die Eschhöferinnen und Eschhöfer, insbesondere in den angrenzenden
Wohnhäusern.
Durch die Maßnahmen soll den Fahrzeugbesitzern jegliche Möglichkeit genommen
werden, die Manöver schadensfrei an ihren Fahrzeugen durchführen zu können.
Neben dem Lärm und der Gefahr solchen illegalen Fahrten, sorgen die Teilnehmer an
auch für eine erhebliche Vermüllung in dem Gebiet. Die Erhöhung der Bußgelder kann
hier als absolut wirkungslos bezeichnet werden. Eine Senkung der Attraktivität des
Standortes würde auch zu einer kleinen Verbesserung beitragen.
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Weitere Begründungen folgen mündlich.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Lukas Werner
Text aus PDF extrahiert