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Antrag Nr. 19 der CSU-Stadtratsfraktion: Ortsdurchfahrt von Pirk - Prüfung von Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeHof
Datum2026-10-19
DatenstufeNur Dokumente
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Christlich-Soziale Union Stadtratsfraktion Hof Klosterstr. 1, 95028 Hof CSU-Stadtratsfraktion Hof Klosterstr. 1 95028 Hof Herr www.csu-hof.de Oberbürgermeister Stefan Schmalfuß Klosterstr. 1 95028 Hof Datum: 09.10.2026 Ortsdurchfahrt von Pirk – Prüfung von Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die CSU-Fraktion beantragt, die Verwaltung mit der Prüfung zu beauftragen, welche geeigneten Maßnahmen die Verkehrssicherheit im Bereich der Ortsdurchfahrt Pirk, vor allem auf dem etwa 350 Meter langen Straßenabschnitt zwischen der Einmündung des Weges aus Richtung Krötenbruck und der Gaststätte „Grüner Baum“, verbessert werden kann. Dabei sollen insbesondere folgende Möglichkeiten untersucht werden: • Geschwindigkeitsanzeigetafeln: Aufstellung von Anzeigetafeln, die Fahrzeugführer auf ihre tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit aufmerksam machen. • Bauliche Maßnahmen: Prüfung geeigneter Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung, beispielsweise Fahrbahnteiler oder Fahrbahnverschwenkungen an den Ortseingängen. • Geschwindigkeitsbeschränkung: Prüfung einer streckenbezogenen Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 30 km/h. Begründung Die Ortsdurchfahrt Pirk ist durch eine schmale Straße ohne baulich abgetrennten Gehweg geprägt, die sowohl vom örtlichen als auch vom landwirtschaftlichen Verkehr genutzt wird. Fußgänger müssen deshalb die Fahrbahn beziehungsweise deren unmittelbaren Seitenbereich nutzen. In den vergangenen Jahren hat sich die Nutzung des Bereichs verändert. Insbesondere durch den neu etablierten Begegnungshof für tiergestützte Intervention sind dort regelmäßig Kinder und Jugendliche mit Ponys und Eseln unterwegs. Hinzu kommt der Verkehr zum nahegelegenen Kompostplatz, der häufig auch mit Transportern und Fahrzeugen mit Anhängern angefahren wird. Auch der einmündende und wieder abzweigende Wanderweg führt zu zusätzlichen Begegnungen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen. Dass hierbei konkrete Gefahren bestehen, zeigte ein jüngster Verkehrsunfall, bei dem ein Kind und ein Pony durch den Außenspiegel eines vorbeifahrenden Fahrzeugs verletzt wurden. Ziel des Antrags ist es, die örtliche Verkehrssituation zu überprüfen und geeignete, verhältnismäßige Maßnahmen zu entwickeln, um insbesondere Kinder und Fußgänger besser zu schützen. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Fleischer Kai Gollwitzer Matthias Singer Fraktionsvorsitzender Stadtrat Fraktionsgeschäftsführer

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