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Antrag der CDU-Fraktion Runkel: Interkommunale Zusammenarbeit im Standesamtwesen

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeRunkel
Datum2026-10-21
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CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Runkel Arfurt, den 12.09.2026 An den Stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Runkel Herrn Lothar Hautzel Burgstraße 4 65594 Runkel Sehr geehrter Herr Stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher Hautzel, die CDU-Fraktion Runkel bittet darum, den nachstehenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu setzen. Antrag der CDU-Fraktion Betreff: Interkommunale Zusammenarbeit im Standesamtwesen Beschlussvorschlag Der Magistrat wird beauftragt auf die Einrichtung eines gemeinsamen Standesamtsbe- zirks mit einer oder mehreren benachbarten Kommunen hinzuwirken und weitere Mög- lichkeiten der Zusammenarbeit der Verwaltungen mit anderen Kommunen anzustreben, sofern hierdurch finanzielle Einsparungen bzw. Kostenvorteile für die beteiligten Kom- munen erzielt werden können. Begründung Die Anforderungen an die kommunale Verwaltung steigen kontinuierlich. Gleichzeitig stehen die Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, ihre Aufgaben trotz ange- spannter Haushaltslagen dauerhaft leistungsfähig und wirtschaftlich zu erfüllen. Die in- terkommunale Zusammenarbeit bietet hierbei die Möglichkeit, Synergien zu schaffen und vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen. Gerade im Bereich des Standesamtes bestehen vielfältige Möglichkeiten, Doppelstruk- turen abzubauen und Verwaltungsaufgaben gemeinsam wahrzunehmen. Durch die Bün- delung personeller und organisatorischer Ressourcen können Kosten gesenkt, Vertre- tungsregelungen verbessert und die langfristige Aufgabenerfüllung gesichert werden. 1 CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Runkel Zudem kann eine engere Zusammenarbeit dazu beitragen, den zunehmenden Wettbe- werb zwischen benachbarten Kommunen, um qualifiziertes Personal zu reduzieren. Die organisatorische Zusammenlegung erfolgt dabei unter Wahrung des bestehenden Perso- nalbestands. Statt in Konkurrenz zueinander zu treten, können die beteiligten Gemein- den ihre personellen Ressourcen gemeinsam nutzen und so ihre Verwaltung zukunftsfä- hig aufstellen. Die Einführung gemeinsamen Standesamtwesens mit ein oder mehreren Nachbarge- meinden stellt daher einen sinnvollen Schritt dar, um Einsparpotenziale zu erschließen und die kommunale Verwaltung effizienter zu gestalten. Die CDU-Fraktion ist überzeugt, dass eine solche Zusammenarbeit sowohl wirtschaftliche Vorteile für die beteiligten Kommunen als auch eine dauerhaft leistungsfähige Aufgabenerfüllung für die Bürgerin- nen und Bürger gewährleisten kann. Mit freundlichen Grüßen Für die Fraktion: Marten Cornel Fuchs Fraktionsvorsitzender 2

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