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Antrag der LBGN-Fraktion Stadt am Fluss und die Zukunft von Freizeitangeboten

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGelnhausen
Datum2026-10-21
DatenstufeNur Dokumente
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LBGN-Fraktion L-.ND in der Stadtverordnetenversammlung der Kreis- und Barbarossastadt Gelnhausen (due BÜRGERLISTE GELNHAUSEN r—— — : Fraktionsvorsitzender | je : ng | Kolja Saß | 0 0) N Stadtverordnetenvorsteher | | Dr. Peter Tauber ee — Rathaus | | | Obermarkt 7 j a 63571 Gelnhausen 06. Oktober 2026 STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, wir bitten Sie den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Stadtverordnetenversammlung zu nehmen. Betreff: Stadt am Fluss und die Zukunft von Freizeitangeboten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, darzustellen, wie die für die Müllerwiese und das ihr anrainende Kinzigufer durch die im Freiraumkonzept „Stadt am Fluss” geplanten Entsiegelungsmaßnahmen mit dem dauerhaften Erhalt oder gar einer möglichen Erweiterung der aktuell weitgehend versiegelten Sport- und Freizeitflächen auf der Müllerwiese, die den Calisthenics-Park, die Skateanlage und die Basketball-Streetfläche umfasst, vereinbart werden können. Dabei sind der aktuelle Planungsstand, Alternativ- oder Ergänzungsflächen aufzuzeigen. Für jede Variante sind ein Lageplan, die Versiegelungsbilanz in Quadratmetern, die sportliche und rechtliche Umsetzbarkeit sowie die Bruttokosten, Folgekosten und potenziellen Fördermittel sowie der städtische Eigenanteil überschlägig zu ermitteln. Der Magistrat wird gebeten, bis zum Ende des Winters 2026/2027 eine begründete Empfehlung vorzustellen und die Ergebnisse in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zu präsentieren. Die ebenfalls betroffenen Fachausschüsse und Nutzergruppen (z.B. BCC Gelnhausen, Lauftreff Gelnhausen, Jukuz Gelnhausen, und ggf. Weitere) sind dabei frühzeitig einzubeziehen. Begründung: Mit dem Freiraumkonzept „Stadt am Fluss“ verfolgt die Stadt das Ziel, die Müllerwiese und das angrenzende Kinzigufer ökologisch aufzuwerten, Flächen zu entsiegeln und den Flussraum klimaangepasst weiterzuentwickeln. Gleichzeitig befinden sich dort mit dem Calisthenics-Park, der Skateanlage und der Basketball-Streetfläche etablierte, frei zugängliche Sport- und Freizeitangebote, die insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von großer Bedeutung sind. Mögliche Zielkonflikte zwischen Entsiegelung und dem Erhalt oder einer Erweiterung dieser Angebote müssen deshalb frühzeitig geklärt werden. Die Stadtverordnetenversammlung benötigt hierfür eine transparente und belastbare Entscheidungsgrundlage. Neben dem aktuellen Planungsstand sind Lösungen am bestehenden Standort sowie mögliche Alternativ- und Ergänzungsflächen zu untersuchen. Lagepläne, Versiegelungsbilanzen sowie Angaben zur sportlichen und rechtlichen Umsetzbarkeit machen die Varianten vergleichbar. Ebenso erforderlich ist eine vollständige Darstellung der Investitions- und Folgekosten, möglicher Fördermittel und des verbleibenden städtischen Eigenanteils. Die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Nutzergruppen und die Intensivierung bereits laufender Gespräche mit betroffenen Nutzergruppen tragen dazu bei, tatsächliche Bedarfe und praktische Anforderungen in die Planung einzubeziehen und spätere Nutzungskonflikte oder kostspielige Umplanungen zu vermeiden. Mit einer begründeten Empfehlung bis zum Ende des Winters 2026/2027 erhält die Stadtverordnetenversammlung rechtzeitig eine fundierte Grundlage, um die ökologische Entwicklung des Kinziguferbereichs mit dem dauerhaften Erhalt attraktiver und niedrigschwelliger Sport- und Freizeitangebote in Einklang zu bringen. Die weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit u u op'ußqg'mmM BGN-Fraktion in der Kreis- und Barbarossastadt Gelnhausen

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