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Antrag der CDU-Fraktion Hitzebelastung in städtischen Einrichtungen

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGelnhausen
Datum2026-10-21
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Er CDU FRAKTION GELNHAUSEN An den Der Fraktionsvorsitzende Stadtverordnetenvorsteher der SunzP eier Ahlkton) Barbarossastadt Gelnhausen Herrn Dr. Peter Tauber Obermarkt 7 Gelnhausen, den 4. Oktober 2026 63571 Gelnhausen Seite 1von 3 Per Mail an: [email protected] Hitzebelastung in städtischen Einrichtungen senken - Fördermöglichkeiten nutzen — Verbesserungen für den Hitzeschutz erreichen Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Tauber, ich bitte Sie den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu nehmen. Beschlussvorschlag Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: ® Der Magistrat wird beauftragt, sich mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zur Verbesserung des Hitzeschutzes in kommunalen Einrichtungen zu beschäftigen. « Dabei sind passive und aktive Hitzeschutzmaßnahmen zu prüfen. «e Fördermöglichkeiten sind zu nutzen, indem die Stadt u. a. einen Antrag für das Landesprogramm „Kühle Räume statt heiße Luft“ einreicht. Das Land Hessen stellt 10 Millionen Euro für Klimaanlagen in Kitas und Seniorenheimen zur Verfügung. Web: www.cdu-gelnhausen.de CDU-Fraktion Gelnhausen c/o Jens Peter Thiemel e Darüber hinaus kommen sinnvolle Entsiegelungen von Flächen, die Begrünung von öffentlichen Wegen, Plätzen und Gebäuden sowie „Sonnensegel“ auf z.B. Spielplätzen und anderen hitzekritischen Orten in Betracht. Begründung Die sommerlichen Hitzeperioden werden immer heißer und länger. Temperaturen von weit über 30° Celsius - auch über einen längeren Zeitraum — entwickeln sich zu einer belastenden Regelmäßigkeit. Die körperlichen Belastungen für die betroffenen Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Einrichtungen sowie für z. B. Besucherinnen und Besucher der Gelnhäuser Spielplätze, der Altstadt und der Stadtteile werden immer herausfordernder. Die Stadt Gelnhausen hat das Problem der Hitzebelastung erkannt und beteiligt sich mit sinnvollen und intelligenten Maßnahmen zur Prävention und zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger. Neben technischen kommen insbesondere auch nachhaltige Maßnahmen zum Tragen. Die weitere Begründung erfolgt gegebenenfalls mündlich. Mit freundlichen Grüßen Jens Peter Thiemel (Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender) Seite 2 von 2

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