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Zukunftsfähige und wassersparende Gestaltung gemeindlicher Bepflanzungen: Antrag der Fraktion

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeMünstertal/Schwarzwald
Datum2026-10-19
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktion „Aus Liebe zum Tal" beantragt, gemeindliche Bepflanzungen künftig wassersparender und pflegearmer zu gestalten, insbesondere durch Ersatz von Wechselbepflanzungen durch trockenheitsresistente Stauden und Verzicht auf wasserintensive Blumenkästen. Die Verwaltung schlägt vor, zunächst eine Bestandsaufnahme der Grünflächen und ihres Bewässerungsaufwands zu erstellen, Erfahrungen mit anderen Bauhöfen auszutauschen und daraus ein nachhaltiges Pflegekonzept zu entwickeln, das vor der nächsten Pflanzperiode vorzustellen ist.

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Beratungsvorlage VorlageNr.: 0152/2026 Az. 580,03 Zukunftsfähige und wassersparende Gestaltung gemeindlicher Bepflanzungen: Antrag der Fraktion "Aus Liebe zum Tal" Amt: Hauptamt Datum: 09.10.2026 Beratungsfolge: Sitzungstermin: Gemeinderat öffentlich Beschlussvorschlag der Verwaltung: Der Gemeinderat beauftragt dieGemeindeverwaltung mit der a. Ausarbeitung einer Bestandsaufnahme der gemeindlichen Bepflanzungen nebst dem damit verbundenen Aufwand b. Sammlung von geeigneten Maßnahmen im interkommunalen Erfahrungsaustausch c. Ausarbeitung eines nachhaltigen, aufwandsarmen und wassersparenden Pflanz- und Pflegekonzeptes d. Vorstellung desKonzeptesvor Beginn der nächsten Pflanzperiode. Seite1 von 2 Begründung: Finanzierung: Finanzielle Auswirkungen: Ja Nein Finanzposition: Mittelstehen zur Verfügung Kosten: Mittelstehen nicht zur Verfügung Folgekosten Höhe: Erläuterungen: Sachverhalt: Die Fraktion „Aus Liebe zum Tal“ (SPD) beantragt, die Gestaltung und Bepflanzung der gemeindlichen Grünanlagen künftig verstärkt auf trockenheitsverträgliche, mehrjährige und pflegearmePflanzen auszurichten. Nach dem Antrag vom 20.07.2026 sollen bestehende Bepflanzungskonzepte und die folgenden konkreten Maßnahmen geprüft werden:  Schrittweiser Ersatz saisonaler Wechselbepflanzungen durch mehrjährige und trockenheitsresistenteStauden und Pflanzen  Verzicht auf wasserintensiveBlumenkästen an Brücken und anderen Bauwerken  Anlagegeeigneter dauerhafter Pflanzflächen im Boden Ziel ist es, den Wasserverbrauch sowie den laufenden Pflege- und Bewässerungsaufwand zu reduzieren und gleichzeitig eine attraktive sowie ökologisch wertvolle Gestaltung des Ortsbildeszu gewährleisten. Bauhofleiter Martin Steiger wird in der Sitzung aus Sicht des Bauhofs die derzeitige Situation und bereitsumgesetzteMaßnahmen erläutern. Die Verwaltung schlägt vor, als Grundlage zunächst eine Bestandsaufnahme der kommunalen Grünflächen zu erstellen. In dieser soll der damit verbundene Aufwand für Bewässerung, Pflegeund saisonalen Pflanzenwechseldargestellt werden. Ergänzend soll ein fachlicher Erfahrungsaustausch mit Bauhöfen in der Region angestrebt werden, die bereits Erfahrungen mit trockenheitsverträglichen, mehrjährigen und pflegearmen Bepflanzungskonzepten gesammelt haben. Die dort gewonnenen Erkenntnisse sollen in dieweitereBetrachtung einfließen. Anlage: Seite2 von 2

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