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Umgang mit Totholz im Nürnberger Stadtgebiet hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen - Volt vom 15.07.2026

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeNürnberg
Datum2026-10-14
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen - Volt beantragt vom 15. Juli 2026, dass die Verwaltung über den Umgang mit gefällten, umgestürzten und abgestorbenen Bäumen im Stadtgebiet berichtet. Zudem soll geprüft werden, ob Totholz zumindest teilweise im Marienbergpark und in städtischen Grünanlagen unter Wahrung der Verkehrssicherheit belassen werden kann. Der Werkausschuss Servicebetrieb Öffentlicher Raum behandelt die Vorlage am 14. Oktober 2026 öffentlich mit dem Ziel eines Berichts. Finanzielle Auswirkungen sind noch offen.

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Berichtsvorlage SÖR/071/2026 Beratung Datum Behandlung Ziel Werkausschuss Servicebetrieb 14.10.2026 öffentlich Bericht Öffentlicher Raum (SÖR) Betreff: Umgang mit Totholz im Nürnberger Stadtgebiet hier: Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen - Volt vom 15.07.2026 Anlagen: Antrag_Totholz_Grüne-Volt Stellungnahme Bericht: B'90/DIE GRÜNEN - Volt beantragt: Die Verwaltung • berichtet über den Umgang mit gefällten, umgestürzten Bäumen sowie abgestorbenen Teilen davon im Stadtbereich, • prüft die Möglichkeit, zumindest einen Teil der umgestürzten Bäume im Marienbergpark im Speziellen und in städtischen Grünanlagen im Generellen an geschützter Stelle – unter Wahrung der Verkehrssicherheit – als Totholz zu belassen. 1. Finanzielle Auswirkungen: Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: (→ weiter bei 2.) Nein (→ weiter bei 2.) Ja Kosten noch nicht bekannt Kosten bekannt Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr Seite 1 von 3 Stadt Nürnberg Berichtsvorlage SÖR/071/2026 Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung? (mit Ref. II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: 2a. Auswirkungen auf den Stellenplan: Nein (→ weiter bei 3.) Ja Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens) Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt 2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: 3. Diversity-Relevanz: Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Auswirkungen auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen sind nicht erkennbar. 4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen: RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen) UwA Seite 2 von 3 Stadt Nürnberg Berichtsvorlage SÖR/071/2026 Seite 3 von 3

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