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Veräußerung und Rückbau der mobilen Fahrradplattformen ("Fahrradflundern") im Stadtgebiet; Antrag der Fraktionen CDU und SPD

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeDüren
Datum2026-10-14
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktionen CDU und SPD beantragen den Rückbau der mobilen Fahrradplattformen („Fahrradflundern") im Stadtgebiet und deren Veräußerung oder alternative Nutzung. Zur Begründung führen sie mangelnde Akzeptanz bei Radfahrern, Blockierung von Parkraum, negative Auswirkungen auf das Stadtbild und schlechte Wirtschaftlichkeit an. Frei werdende Flächen sollen primär wieder als Parkraum für Autos zur Verfügung stehen. Ein Beschluss ist nicht dokumentiert.

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2026-0399 Die Düren Koalition «al CDU >> Düren neu denken! FRAKTIONEN IM RAT DER STADT DÜREN Herrn Bürgermeister Frank Peter Ullrich im Hause Eingang 28. Sep. 2026 Sitzungsbüro Düren, den 25.09.2026 Antrag gemäß $ 3 der Geschäftsordnung Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hiermit beantragen wir, den folgenden Punkt in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Stadtrates aufzunehmen: Veräußerung und Rückbau der mobilen Fahrradplattformen („Fahrradflundern“) im Stadtgebiet Beschlussvorschlag: 1. Die mobilen Fahrradplattformen (sogenannte „Fahrradflundern“) werden zurückgebaut. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die rückgebauten Plattformen zu veräußern oder alternativ einer dauerhaften und konfliktfreien Nutzung zuzuführen. 3. Frei werdende Flächen sind primär wieder dem ruhenden Verkehr zur Verfügung zu stellen. Begründung: Die Einführung der mobilen Fahrradplattformen („Fahrradflundern“) im Dürener Stadtgebiet sollte testweise den Radverkehr stärken und flexiblen Parkraum für Fahrräder schaffen. Nach einer angemessenen Erprobungsphase zeigt sich jedoch, dass das Konzept die Erwartungen nicht erfüllt hat und erhebliche negative Begleiterscheinungen mit sich bringt. e Mangelnde Akzeptanz und Auslastung: Beobachtungen im Stadtgebiet zeigen, dass die Plattformen von den Radfahrerinnen und Radfahrern kaum angenommen werden. Fahrräder werden weiterhin bevorzugt an festen Straßenelementen oder klassischen Bügeln angeschlossen oder in Fahrradkellern untergebracht. e Verlust von Parkraum und Stadtbild: Durch die Plattformen wird wertvoller Parkraum im Innenstadtbereich und in den Wohngebieten blockiert, was den ohnehin hohen Parkdruck für Anwohner und den lokalen Einzelhandel verschärft. Zudem tragen die oft ungenutzten und optisch unvorteilhaften Konstruktionen nicht zu einer Aufwertung des Dürener Stadtbildes bei. e Wirtschaftlichkeit: Die Kosten für Anschaffung, Pflege, Reinigung (unter den Plattformen sammelt sich häufig Unrat) und das regelmäßige Umsetzen stehen in keinem Verhältnis zum messbaren Nutzen für den Radverkehr. Zusätzlich werden personelle Ressourcen gebunden. Im Sinne einer für alle Verkehrsteilnehmer ausgewogenen Infrastruktur in Düren und aus wirtschaftlichen Gründen sollte daher das Flunderprojekt eingestellt werden. Mit freundlichen Grüßen Pa A Markus Roeder Stefan Weschke - SPD-Fraktionsvorsitzender - - CDU-Fraktionsvorsitzender -

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