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Resolution des Ruhrparlaments GRW-Förderung sichern - Transformation des Ruhrgebiets gemeinsam fortführen Hier: Ergänzung der Resolution
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Regionalverband Ruhr |
| Datum | 2026-10-09 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktion Die Linke beantragt eine Ergänzung einer Resolution zur Sicherung der GRW-Förderung für die Ruhrgebiets-Transformation. Sie schlägt vor, im zweiten Absatz das verfassungsrechtliche Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse sowie die Arbeitsplatzeffekte der GRW zu verdeutlichen, und im vierten Absatz wirtschaftliche Strukturschwäche als Faktor für ungleiche Lebensverhältnisse zu ergänzen. Die Verbandsversammlung soll am 09.10.2026 beschließend beraten. Es entstehen keine zusätzlichen Haushaltsauswirkungen.
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Dokument
Extrahierter Text
Drucksache Nr.: 15/0534
Seite 1
Fraktionsantrag
Fraktion Die Linke
D r u c k s a c h e N r . : 1 5 / 0 5 3 4
07.10.2026
Fraktionsantrag öffentlich
Beratungsfolge Beratungsstatus Sitzung am TOP
Verbandsversammlung beschließend 09.10.2026
Betreff: Resolution des Ruhrparlaments
GRW-Förderung sichern - Transformation des Ruhrgebiets gemeinsam
fortführen
Hier: Ergänzung der Resolution
Beschlussvorschlag
Die Verbandsversammlung beschließt die vorliegende Resolution mit den folgenden
Ergänzungen:
1. Im zweiten Absatz wird nach dem ersten Satz „Die GRW ist ein zentrales
Instrument der Strukturpolitik." eingefügt:
„Sie wurde geschaffen, um das im Grungesetz verankerte Ziel gleichwertiger
Lebensverhältnisse zu fördern und ermöglicht Investitionen, schafft und sichert
Arbeitsplätze ...",
danach weiter wie im Resolutionstext.
2. Im 4. Absatz wird nach dem letzten Satz „Maßgeblich müssen wirtschaftliche
Strukturschwäche und Transformationsbedarf sein." ergänzt:
„Auch diese Faktoren führen massiv zu nicht gleichwertigen
Lebensverhältnissen."
Begründung:
erfolgt mdl.
Drucksache Nr.: 15/0534
Seite 2
Finanzielle und haushaltsmäßige Auswirkungen sowie Folgewirkungen:
1. Teilergebnisplan Kostenstelle ; Kostenträger ;
Teilergebnisplan Lfd. HH-Jahr 2027 2028 2029 2030 ff.
Erträge
Personalaufwendungen
Sachaufwendungen
Abschreibungen und Zinsaufwand
(6 % p. a. vom investiven Eigenanteil)
Summe (Eigenanteil)
Veranschlagt im Haushaltsplan Lfd. HH-Jahr 2027 2028 2029 2030 ff.
Erträge
Personalaufwendungen
Sachaufwendungen
Abschreibungen und
Zinsaufwand (6 % p. a. vom
investiven Eigenanteil)
Summe
Abweichungen1
2. Teilfinanzplan Kostenstelle ; Kostenträger ; Investitions-Nr.
Teilfinanzplan Lfd. HH-Jahr 2027 2028 2029 2030 ff.
Einzahlungen
Auszahlungen
Summe (Eigenanteil)
Veranschlagt im Haushaltsplan Lfd. HH-Jahr 2027 2028 2029 2030 ff.
Einzahlungen
Auszahlungen
Summe
Abweichungen1
1 Positiver Wert = Nachveranschlagung bzw. Deckung erforderlich
3. Auswirkungen
Eine Nachveranschlagung/überplanmäßige bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung
ist nicht erforderlich (Haushaltsverbesserung/-neutralität).
Eine Nachveranschlagung/überplanmäßige bzw. außerplanmäßige Mittelbereitstellung
ist erforderlich (Haushaltsverschlechterung). Erläuterungen siehe unten.
Folgewirkungen sind in dem o. g. Bedarf berücksichtigt.
Erläuterungen:
4. Bilanz
Veräußerungsgewinne bzw. -verluste können gemäß § 44 Abs. 3 KomHVO NRW zu
zusätzlichen finanziellen Auswirkungen in der Bilanz führen.
Keine Auswirkungen, weil keine Veräußerungsgewinne bzw. -verluste entstehen.
Die finanziellen Auswirkungen aus Veräußerungsgewinnen bzw. -verlusten werden in den
Erläuterungen dargestellt.
Erläuterungen:
Bearbeiter/in Fraktionsgeschäftsführer/in Fraktion/en
Kretschmer, Heike Kretschmer, Heike Fraktion Die Linke
Akt.zeichen
gez. Herr Wolfgang Freye und Frau Monetta Marchiano
Fraktionsvorsitzende der Fraktion die Linke
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