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Forst - Beschlussfassung zur Durchführung der Betriebsinventur nach dem temporären Stichprobenverfahren
Angenommen15 Ja · 0 Nein
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Zell im Wiesental |
| Datum | 2026-09-28 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Stadt Zell im Wiesental beantragt die Durchführung der Betriebsinventur für ihren Stadtwald (ca. 1.542 Hektar) nach dem temporären Stichprobenverfahren. Das Verfahren erfasst Waldfläche, Baumbestand, Zuwachs und Schäden systematisch. Der Eigenanteil der Stadt beträgt ca. 9.700 Euro, das Land Baden-Württemberg übernimmt zwei Drittel der Kosten. Der Gemeinderat beschloss die Durchführung nach dem temporären Stichprobenverfahren.
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Dokument
Extrahierter Text
Beschlussvorlage
VorlageNr.:BV/00554
Bereich: FB3-Eigenbetriebe,Land&Forstwirtschaft Datum: 25.08.2026
Bearbeiter: KathrinHerzog AZ: 855.03
Beratungsfolge Termin Behandlung
Gemeinderat 28.09.2026 öffentlich
GegenstandderVorlage
Forst-BeschlussfassungzurDurchführungderBetriebsinventurnachdemtemporären
Stichprobenverfahren
Sachverhalt:
BeiderBetriebsinventurhandeltessichumeineErfassungundBewertungdesWaldbestandes.Dabei
gehtesumdieErfassungvonFläche,Baumbestand,Zuwachs,Hiebsatz,Schädenusw.InderRegelwird
dieseinJahrvordenBetriebsbegehungenfürdasForsteinrichtungswerkdurchgeführt.Das
ForsteinrichtungswerkderStadtZellläuftimJahr2029aus.
DieBetriebsinventurkanninzweiVerfahrendurchgeführtwerden:
temporärenStichproben
permanentenStichproben
AbeinerGrößevon1.500HektarwirdseitensdesRegierungspräsidiumFreiburgempfohlen,dass
permanenteStichprobenverfahrenanzuwenden.AufgrunddessenwurdeeinWechselaufdas
permanenteVerfahrenfürdenStadtwaldZellvorgeschlagen.DerStadtwaldhateineFlächevonca.1.542
Hektar.DieseEmpfehlungstellteinVorschlagundkeinePflichtdar.
InbeidenVerfahrenwirdeineFlächevon100mx200malsGrundlagegenommen.EbensodieAnzahlder
Stichpunkte(1Stichpunktpro2Hektar).AuchwerdendiegleichenDatenerhobenwiedie
Waldentwicklung,Baumart,Durchmesser,HöheundAltervonBäumen,Schadensmerkmalesowie
ökologischeIndikatoren(z.B.Totholz).
Verfahren Vorteile Nachteile
PermanenteStichproben AlleBetriebsflächenvonder Anspruchsvolles
KulturbisAltholzwerden Aufnahmeverfahren(spezielle
objektiverfasst. Auftragnehmerhierfür
einsetzen)
WichtigeBetriebsinformationen
erfasst:Holzsvorratsstruktur,
Stammzahl-,und
Grundflächenutzung,Angaben
überVerjüngungssituation
TemporärenStichproben AlleBetriebsflächenvonder Anspruchsvolles
KulturbisAltholzwerden Aufnahmeverfahren(spezielle
objektiverfasst. Auftragnehmerhierfür
einsetzen)
WichtigeBetriebsinformationen
erfasst:Holzsvorratsstruktur,
Stammzahl-,und
Grundflächenutzung,Angaben
überVerjüngungssituation
Kostenbeteiligungder
GemeindeliegtinderRegel
unterhalbdespermanenten
Verfahren
DieVorstellungwirddurchHerrnSuchomelerfolgen.
Rechtslage:
FinanzielleAuswirkungen:
SeitensdesLandesBaden-WürttembergwerdeninjedemVerfahren2/3derKostenübernommen.Der
EigenanteilfürdastemporäreStichprobenverfahrenwäreca.9.700,00€undbeidempermanenten
Verfahrenca.21.000,00€.DieMehrkostenbeieinemWechselwürdenca.11.300,00€betragen.
Beschlussvorschlag:
DerGemeinderatderStadtZellimWiesentalbeschließtdieBetriebsinventurimtemporärenVerfahren
durchzuführen.
Anlagen:
Text aus PDF extrahiert